Fotoportal 2018

Bio zum Schauen und Verkosten

 

Seit Jahren Fixpunkt im Veranstaltungskalender und auch heuer wieder Anziehungspunkt für tausende Besucher. Zwei Tage gab es am Kapitelplatz Salzburg Bio zum Verkosten und zum Schauen. Vom Bio-Burger, Bio-Bier bis hin zu ausgefallenen Kuchenkreationen mit Zutaten aus rein biologischer Landwirtschaft reichte das Palette der Anbieter.

 

Natürlich auch für die Kinder ein großer Spaß. Sie konnten sich entweder selbst als (Bio-)Köche versuchen oder beim Sprung in den riesigen Heuhaufen ein „Heubad“ nehmen.

 

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ÖSV Einkleidung + Fashion shows

 

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EUROPARK Fashion Days

 

Im Zuge der EUROPARK Fashion Days zeigten die teilnehmenden Shops die neuesten Wintertrends. Dabei war eines klar. Farbe ist Trumpf: Blitzblau, Sonnengelb Knallrot. Die Silluetten sind weich fließende Linien und die qualitativ hochwertigen Materialien garanieren einen kuschelig warmen Winter.

 

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Tausende flanierten durch die Museen

 

19. Lange Nacht der Museen und einmal mehr als Besucherekord. Das warme Spätsommerwetter tat ein Übriges dazu bei, dass Samstag Abend mehr als zehntausend Besucher durch die bis Mitternacht geöffneten Museen flanierten. Viele spazierten dabei gemütlich durch die Stadt und machten bei dem einem oder anderen Museen Station.

 

Hauptanziehungspunkt sicherlich das Salzburg Museum, wo Direktor Martin Hochleitner auf Grund des Andranges gleich beim Verkauf der Brezen mithalf und natürlich nicht ohne Stolz durch die Landesausstellung „Stille Nacht, Heilige Nacht“ führte. Martha, Luise und Randa waren von den Originalnotenblättern des weltbekannten Weihnachtsliedes begeistert. „Wir haben auch erst heute erfahren, dass das Lied in Salzburg seinen Ursprung hat“, so die drei Studentinnen aus Italien.

 

Aber auch alle anderen teilnehmenden Museen brachten mit Musik, Sonderausstellungen oder Erlebnisbereichen – besonders im Spielzeugmuseum – viel Leben in die Museumsnacht.

 

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„Zauberhafte Wirklichkeit, die Theater heißt“

 

„Wenn Träume so stark lebendig sind, dass sie andere Menschen in ihren Bann ziehen und zum Mitträumen verführen können, so entsteht jene zauberhafte Wirklichkeit, die für mich Theater heißt. Das ist dem Landestheater in seiner langen Geschichte vielfach gelungen“, lobte Helga Rabl Stadler in ihrer Rede zum Jubiläum 125 Jahre Salzburger Landestheater. Die Wertschätzung der Festspielpräsidentin kommt nicht von ungefähr. Dient das Landestheater doch seit Jahrzehnten als quasi „Viertes Festspielhaus“ beim sommerlichen Festival.

 

Aber nicht nur mit Reden wurde gratuliert. Intendant Carl Philip von Maldeghem hatte einen bunten Streifzug durch die Theaterwelt zu einem kurzweiligen Abend werden lassen.

 

So wurde die Gala vom Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Ivor Bolton mit der Ouvertüre aus „La clemenza di Tito“ von Wolfgang Amadeus Mozart eröffnet, die auch schon bei der Eröffnungsvorstellung des neuen Stadttheaters am 1. Oktober 1893 gespielt wurde. Ebenso konnte man einen Ausschnitt aus Ludwig Fuldas dramatischem Märchen „Der Talisman“ erleben, das dem Publikum vor 125 Jahren zum ersten Mal präsentiert wurde.

 

Eine Brücke in die Gegenwart schlug beispielsweise der Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor, der vor Kurzem ebenfalls ein Jubiläum feierte und Shakespeares Werke in seinen „Love Songs“ erfrischend und modern auf die Bühne brachte, während das Ballettensemble mit brasilianischer Lebensfreude aus „Balacobaco“ zur Feststimmung beitrug.

 

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„Salzburg blüht auf“ – unter diesem Motto stand der diesjährige Blumenschmuck-Wettbewerb in St. Johann im Pongau.

 

Bei der Prämierung des schönsten Blumenschmucks des Landes würdigte Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, in Vertretung von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, den großen Beitrag, den die Salzburger Gärtnerinnen und Gärtner für die Allgemeinheit leisten.

 

"Der Landeswettbewerb ist ein Dank an all unsere grünen Daumen, die mit blühender Phantasie und gärtnerischem Können die Schönheit unseres Landes in Szene zu setzen. Der von den heimischen Gärtnerinnen und Gärtnern gestaltete Blumenschmuck auf Häusern, öffentlichen Plätzen und vielem mehr hebt das Ortsbild vieler Gemeinden positiv hervor. Es ist schön zu sehen, dass mittlerweile bereits 44 Gemeinden am Wettbewerb teilnehmen", so Pallauf, die den Gewinnerinnen und Gewinnern des Wettbewerbs herzlich gratulierte.

 

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Lange Nacht der Museen

 

49 Museen konnten bei der 19. Langen Nacht der Museen in Salzburg mit einem Ticket besucht werden. Highlights wie der Hermann Maier Ski von seinem Sturz in Nagano wurden vom Skimuseum Werfen ausnahmsweise in der Stadt in Das Kino präsentiert und bei einer Stadtführung zum Thema Skifahren in Salzburg Stadt erfuhr man, dass hinter dem Krauthügel sogar einmal ein Lift aufgebaut war.

 


Die meisten Museen konnten mit  spezielle Kinderführungen oder Bastelbereichen punkten. Im Haus der Natur wurde das neue große Outdoor-Mammut erstmal offiziell präsentiert.

 

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Die Grünen, Aufbruchstimmung in der Stadt - Präsentation der Herbstkampagne, UnikumSky

 

Mit der Wahl von Martina Berthold steht erstmals eine Frau an der Spitze der Bürgerliste. Damit ist die Bürgerliste/Die Grünen bei der kommenden Wahl die einzige Partei mit einer Spitzenkandidatin. Berthold war auch die Wunschnachfolgerin von Langzeit-Stadtrat Johann Padutsch.

 

Die neu gewählte Liste vereint Erfahrung und Erneuerung. Inge Haller, Bernhard Carl und Christine Brandstätter sorgen für Kontinuität. Anna Schiester, Lukas Uitz und Marvin Bergauer sorgen für die nötige Verjüngung und frischen Schwung. Mit Markus Grüner-Musil und Monika Schmerold sind zwei politische QuereinsteigerInnen auf der Liste vertreten.

 

In der Liste herrscht merkliche Aufbruchstimmung. Neben einem deutlichem Plus an Mitgliedern gibt es viele Freiwillige, die sich ehrenamtlich engagieren.

 

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Österreichs schmackhaftester Kulinarik-Event

Eintauchen in den Facettenreichtum der Gaumenfreuden heißt es auf der Kulinarik Salzburg. Hier finden sich leckere Schmankerl, regionale Köstlichkeiten, Exotisches aus aller Welt und vieles mehr auf dem MARKTPLATZ DER REGIONEN.


Bei der BIG GREEN EGG Grillchallenge wird Salzburgs bester Burger Grillmeister gesucht. Mitmachen kann jeder. Detailinfos finden sich auf der Homepage.


„Tischlein deck Dich“ – lautet das Motto der GENUSSTRENDS-Themenwelt. Hier gilt es die neuesten Trends aus dem Food- & Beverage-Bereich zu probieren und zu entdecken. Eine kulinarische Reise um die Welt mit bewährten und beliebten Trends, sowie überraschenden Newcomern wird geboten!


KULINARIK ERLEBEN wird in der Miele-Showküche groß geschrieben! Hier zaubern u.a. die Seminarbäuerin, Bloggerin und Autorin Christina Bauer von „Backen mit Christina“ sowie die Bloggerin Anke Eder von „Natürlich Hausgemacht“ köstliche Rezepte. Im Freigelände heizt der BBQ- und Grillexperte Tom Heinzle bei seinen „Cross Over“-Grillworkshops richtig ein. Ergänzend laden Vorträge rund um Genuss, Ernährung und Foodtrends ein, das Wochenende zu einem kulinarischen Hochgenuss werden zu lassen.

 

Österreichs bewegendstes Sport-Publikumsevent
Alle Bewegungsfreudigen sind auf der Sportmesse Salzburg zu einem Mitmacherlebnis besonderer Art eingeladen. Neben Geräteneuheiten und innovativen Konzepten für Trainingsformen sowie interessanten Produkten aus der Nahrungsergänzung und dem Sportequipment wurden die Bereiche Wellness, Sportmedizin, Aus- und Fortbildung, Physiotherapie sowie Prävention und Regeneration in diesem Jahr erweitert. Fun- und Trendsportarten können vor Ort unter Anleitung ausprobiert werden. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Equipment oder funktionaler Bekleidung ist, kann sich direkt vor Ort beraten lassen und einkaufen.


Auf der Bühne führen spannende VORTRÄGE zu den Themen Training, Ernährung, mentale Fokussierung und Innovationen aus der Welt des Sports die Besucher in neues Wissen ein! Keinesfalls verpassen sollte man die einzelnen Angebote der sogenannten „Gesundheitsstraße“.
Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm auf der CONVENTIONBÜHNE, der Boulderjam des Alpenvereins Kuchl, der Crossfit AUSTRIAN CHAMPIONS DAY 2018 und die indoorCYCLE-Radergometer-Charity von sport-oesterreich.at garantieren Bewegung, die begeistert.

 

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Das Forschungsinstitut für politisch-historische Studien Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek erlaubt sich, zum

 

Z E I T G E S P R Ä C H

mit

DI Dr. Erwin Pröll

Landeshauptmann a.D.

zum Thema

„Föderalismus - Theorie und Realität“

am Donnerstag, 27. September 2018, 19.00 Uhr

in die Räume der Internationalen Salzburg Association, Palais Kuenburg-Langenhof, Sigmund-Haffner-Gasse 16, St. 3, 5020 Salzburg höflichst einzuladen. Das Zeitgespräch findet in Form einer Podiums- und Publikumsdiskussion statt.

 

Am Podium diskutieren: Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Dirninger Senior Scientist Dr. Franz Fallend Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Kriechbaumer

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

Anti-Doping Gütesiegel an die Fitnesskette Vita Club verliehen

 

Die NADA Austria konnte mit Ihrem 2018 ins Leben gerufenen neuen Informations- und Präventionsprogramm auch Christian Hörl mit seinen Fitnessketten Vita Club und MyGYM als neuen erfolgreichen Kooperationspartner für die Initiative begeistern. Durch die gelungene und gut organisierte Umsetzung der Qualitätskriterien konnten gleich alle Standorte von Vita Club und MyGYM die Auszeichnung des „Anti-Doping Gütesiegels für Fitnesscenter“ erlangen.

 

Die NADA Austria vergab am 25. September 2018 im Beisein von Landtagsabgeordneter Michaela Bartel und Landessportdirektor Mag. Walter Pfaller das „Anti-Doping Gütesiegel für Fitnesscenter“ an den Branchensprecher der Freizeit & Sportbetriebe Christian Hörl und seine beiden Fitnessketten Vita Club und MYGYM.

 

Landtagsabgeordnete Michaela Bartel: „Bewegung und Sport ist gesund und wichtig. Der Missbrauch von Medikamenten hat hier nichts verloren. Ich freue mich daher, dass den Fitnessketten Vita Club und MyGYM als neuer Partner das Anti-Doping Gütesiegel der NADA verliehen wurde.“

 

Landessportdirektor Mag. Walter Pfaller: „Dem Land Salzburg ist es ein besonderes Anliegen, dass es sowohl im Spitzen- als auch im Breitensport sauber zugeht. Die Aufklärungsarbeit, Information und Bewusstseinsbildung der NADA Austria ist da sehr hilfreich.“

 

Fitnesscenter, die das „Anti-Doping Gütesiegel“ erhalten, erfüllen eine ganze Reihe von Kriterien: Neben dem klaren Bekenntnis für sauberen und gesunden Sport müssen alle Mitarbeiter und Trainer verpflichtende Schulungen sowie die Anti-Doping Lizenz der NADA Austria absolvieren. Zusätzlich werden Vorträge und Informationsmaterialien für die Mitglieder angeboten.

 

Auch der Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln ist ein zentrales Kriterium des „Anti-Doping Gütesiegels“, da die nationale und internationale Erfahrung gezeigt hat, dass es hier zu absichtlichen, aber auch unabsichtlichen Verunreinigungen kommen kann. Die NADA Austria empfiehlt, nur getestete Produkte zu verwenden.

Die NADA Austria besucht mit ihrer Informations- und Aufklärungskampagne Fitnesscenter in ganz Österreich und freut sich daher, schon bald weitere Kooperationspartner im Rahmen des Programms „Anti-Doping Gütesiegel für Fitnesscenter“ begrüßen zu dürfen.

 

Link: fitness.nada.at 

 

Foto vlnr.: Peter Kroath, Nada, Conny Hörl, GF vita club/MYGYM, Walter Pfaller, Landessportdirektor, Michaela Bartel, Landessportsprecherin, Barbara Hörl, Clubleitung Vitaclub West, Christian Hörl, GF vita club/MYGYM

 

Text und Bild: Wild&Team

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Das sind das Ruperti-Dirndl und der Ruperti-Bua 2018


Heute Abend wurde die Brauchtumsbühne am Domplatz umfunktioniert in einen Laufsteg als im Rahmen des Salzburger Rupertikirtags das schönste Ruperti-Dirndl und der Ruperti-Bua 2018 gewählt wurden. Moderiert wurde die Modeschau von Christian Katzer, die schwungvolle musikalische Begleitung übernahm die Eschenauer Tanzlmusi. Sieben Trachtenunternehmen - das Salzburger Heimatwerk, Trachten Forstenlechner, Moser Tracht & Mode, Beurle, Almgwand, Dollinger Tracht und Trachten Stassny in Kooperation mit Susanne Spatt - ließen ihre Models die aktuellen Trachtenkollektionen präsentieren. Nach der Auszählung der Wahlkarten des Publikums standen die glücklichen Gewinner fest: Michael Fischer und Magdalena Höllwarth – beide von Moser Tracht. Dabei war bei den Mädels das Ergebnis hoch spannend und Magdalena konnte sich erst im Applausometer Stechen gegen ihre Mittbewerberin Catharina durchsetzen.

 

Trachten Forstenlechner: Verena und Sebastian
Salzburger Heimatwerk: Theresa und Bernhard
Trachten Stassny/Spatt: Catharina und Uli
Beurle Trachten: Veronika und Elisabeth
Moser: Magdalena und Michael
Dollinger Tracht: Pia und Richard
Almgwand 1928: Tina und Lukas

 

Text und Bilder: Wild&Team

D’Loigoma in Salzburg

Schon Tradition hat das Sommerfest von D’Loigoma (auf Hochdeutsch: die Leoganger), der Möbel-Boutique in der Vogelweiderstraße. So luden Renate und Toni Zehentmayer auch heuer wieder Geschäftspartner, Kunden, Freunde und Familie zu einem gemütlich-beschwingten Abend.

 

Der laue Sommerabend bot geradezu an, im lauschigen Garten zusammenzukommen, zu feiern und zu genießen. Die passende Musik dazu lieferte die Band NewLINE aus Fieberbrunn.

 

Außerdem konnten die Gäste die Neuheiten der hochwertigen, in Salzburg hergestellten Designermöbel bestaunen und auch einmal kurz probesitzen bzw. probeliegen.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Fotos: www.kaindl-hoenig.com

Schnitt für Schnitt ins Berufsleben

Offiziell in den Berufsstand aufgenommen wurden am 17. September die Salzburger Friseur-Lehrlingsabsolventen bei der Freisprechfeier im Kavalierhaus Klessheim. Damit beginnt für die 64 – nun ehemaligen – Lehrlinge ihre berufliche Zukunft als Jung-Stylisten.

 

Gemeinsam mit ihren Lehrherren, Kollegen, zahlreichen Ehrengästen, Familie und Freunden und Bundes- und Landesinnungsmeister Eder, seines Zeichens Schirmherr der Veranstaltung, feierten die Jung-Gesellinnen und -gesellen ihren Lehrabschluss bei dieser mit einer zeremoniellen Freiwaschung in Österreich einzigartigen Veranstaltung. „Es freut uns besonders, dass im Bundesland Salzburg auch heuer wieder so viele Lehrlinge die Gesellenprüfung bestanden haben und zukünftig weiter das Ansehen unseres Berufes hochhalten“, lobt Wolfgang Eder die ehemaligen Lehrlinge. Auch die zahlreichen Ehrengäste, darunter Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf, BSO und KommR Josef Mikl,
Obmann Sparte Gewerbe und Handwerk, zeigten sich begeistert über die talentierten Jung-Friseure.

 

Immer mehr Männer greifen zur Schere
Im Jahr 2018 absolvierten 64 Lehrlinge im Land Salzburg ihre Gesellenprüfung. 59 weibliche und 5 männliche Jungstylisten haben die Prüfung abgelegt. Erfreulicherweise konnte damit eine steigende Anzahl an männlichen Friseur-Lehrlingen verzeichnet werden. Das ist vor allem auf die 125 Ausbildungsbetriebe im Land Salzburg sowie auf das Engagement der Lehrlinge zurückzuführen. Im neuen Lebensabschnitt können sich die „Jung-Gesellen“ auch geografisch verwirklichen, ihre Ausbildung ist dank des „EHC european hairdressing certificate“ in ganz Europa anerkannt. KommR Wolfgang Eder ist stolz, „solche engagierten und leidenschaftlichen Lehrlinge als Aushängeschilder unserer Branche haben zu dürfen.“

 

Die Branche in Salzburg
Bei der festlichen Feier vor zahlreichem Publikum konnten die Jungtalente einmal mehr beweisen, dass es um die Qualität des Friseurnachwuchses im Bundesland Salzburg bestens bestellt ist. Der Altersdurchschnitt liegt bei rund 20 Jahren und Salzburg-Stadt stellt mit 16 Lehrlingen den größten Anteil an Jung-Gesellen dar.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: Wild&Team

Festival für Neue Volksmusik: bodenst@ndig

Mit der Volksbank Salzburg als Impuls-geber, Partner und Hauptsponsor fand im Herbst zum dritten Mal das Festival für neue Volksmusik – „bodenst@ndig“ – statt.

 

Im Salzburger Petersbrunnhof begeisterten „Jütz“ aus Tirol und der Schweiz, „steIRISH stew“ aus dem Ausseerland, „Bock auf Heidi“ aus Salzburg und bayrisches „Cubaboarisch 2.0“ das Publikum und zeigten, wie vielfältig neue Volksmusik sein kann. Auch im dritten Jahr räumte der künstlerische Leiter Manfred Baumann jungen Nachwuchskünstlern einen besonderen Raum ein. Die Festival-Gäste konnten sich im Rahmen von „bodenst@ndig podium“ von deren Leistungen überzeugen. Die Veranstaltung fand erneut im Orchesterhaus des Mozarteums statt. Spätestens bei den kubanischen Rhythmen von „Cubaboarisch 2.0“ hielt es keinen Besucher auf dem Sessel – auch ein Beweis, dass die Mischung aus traditioneller Musik und konträren Stilrichtungen ausgezeichnet funktioniert. Mit „bodenst@ndig“ wurde eine Plattform für diese Musik geschaffen.

 

Weitere Informationen und Fotos auf www.bodenständig.at

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: Volksbank Salzburg | Christian Haggenmüller

Sommerfest 2018
10 Jahre Private Banking Attersee

 

Ein Sommerabend mit guten Gesprächen, Vortrag, Musik und Haubenküche bildete den Rahmen für mehr als 350 Gäste, die das Jubiläum von Private Banking Attersee feierten. Als Hauptredner schlug Univer-sitätsprofessor Mag. Dr. Martin Kocher, Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS) in seinem Vortrag eine interessante ‚Brücke‘ zwischen dem begründbaren ‚Fehlverhalten‘ aus Sicht der Verhaltensökonomie und der Entscheidungsfindung auf allen Ebenen.

 

Mit einer guten und einer schlechten Nachricht endete der offizielle Teil: Das starke Wachstum macht eine Erweiterung und den Komplettumbau des straßenseitigen Gebäudeteils der Raiffeisenbank Attersee-Süd notwendig. Die Bauarbeiten werden bis Anfang 2020 dauern. Somit kann das Sommerfest 2019 nicht stattfinden. Die Geschäfts-leitung freut sich jedoch umso mehr, beim Sommerfest 2020 die neuen Räumlichkeiten zu präsentieren.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: Private Banking Attersee/ Mathias Lauringer

Des Kaisers Geburtstagsball

 

Es war schon sehr pompös, was sich da im Schloss Klessheim zugetragen hat: Kutschen, flankiert durch das Dragonerregiment, brachten die Gäste durch den Schlosspark zum Eingang – selbstverständlich waren diese stilgerecht in große Roben gewandet. Wer nun glaubt, es wurde ein Film
gedreht, der irrt. Salzburgs Triangel-Wirt Franz Gensbichler und seine ehemalige Frau, Fischerwirtin Andrea Huber, luden zum Kaiserball anlässlich ihrer 50. Geburtstage. „Wir wollten eine Feier machen, die unsere Gäste nicht so schnell vergessen und so kamen wir auf die Idee des Kaiserballes“, strahlte das Kaiserpaar Franz und Andrea.

Nach einer launigen Ansprache von Graf Andrassy alias Haubenkoch Harald Huber schwang das Kaiserpaar, begleitet durch das kaiserliche Orchester, gekonnt das Tanzbein. Noch vor Mitternacht wurde ein kaiserliches Feuerwerk über Schloss Klessheim gezündet und die Gäste durften sich über die große Tombola freuen, deren Reinerlös dem Raphael Hospiz Salzburg zugutekam.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: VOGL-Perspektive

Im Sinne Max Reinhardts
Bei Prachtwetter wurde im Juli ein geschichtsträchtiges Ereignis im Schloss Leopoldskron gefeiert: Vor 100 Jahren hatte Max Reinhardt das Schloss erworben.

 

Hundert Jahre Max Reinhardt – das ist ein Grund zu feiern! Und so fanden sich Ende Juli Gäste von nah und fern, Unterstützer des Schlosses und seines Betreibers, der gemeinnützigen Organisation Salzburg Global Seminar, Freunde des Hauses und die Festspielprominenz im Schloss Leopoldskron zu einem feierlichen Lunch ein. Nach einer bewegenden Rede von Stephen L. Salyer, Präsident des Salzburg Global Seminar, und der Ansprache von Victoria Mars, seit vergangenem Jahr Chairman der Non-Profit-Organisation und ehemalige Aufsichtsratschefin des Familienunternehmens Mars Inc., ließen sich die Gäste vom wunderbaren Lunch aus der Schlossküche begeistern.

In den Marmorsaal, in dem der Lunch stattfand, wurden sie übrigens – ganz standesgemäß – vom Ensemble 013 geleitet, jenen 13 Musikern, die auch den Jedermann beim Feiern begleiten. Ganz im Sinne Max Reinhardts.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Fotos: Salzburg Global Seminar

Nacht der Kavaliere
Das Kavalierhaus Klessheim lud zum Kundenevent im Raum für Herzlichkeit ein.

 

Das war meine letzte Kundeneinladung“, so bedankte sich Direktor Göschl bei den Gästen. „Ich möchte DANKE sagen für die langjährige Treue und das Vertrauen, das Sie mir und meinem Team des Kavalierhauses in all den Jahren geschenkt haben. Weihnachtsfeiern, Sommerfeste sowie Seminare und Vorträge, stolz dürfen wir behaupten, dass wir sehr viele Gäste zu unseren Stammgästen zählen dürfen. Uns war wichtig, dass unsere Kunden diesen Abend mal selbst als Gast genießen konnten.“

Und das konnten sie! Es war ein spektakulärer Abend mit viel Entertainment, toller Unterhaltung und kulinarischen Highlights. Gentle Sax und DJ Chris, Kellnerduett, Tina Turner Tribute Act, Lichtdeko Markus Anders, Fotoconnect, Montée und zum Abschluss das Feuerwerk von Christian Czech begeisterten die Gäste.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: VOGL-Perspektive

Demonstation und Kundgebung gegen den EU-Gipfel in Salzburg
Während der Demonstration von rund 1.000 Gegnern des EU-Gipfels am Donnerstagnachmittag ist es in Salzburg offenbar zu einem kleinen Zwischenfall gekommen. Einer der Veranstalter twitterte, dass beim Protestzug durch die Stadt der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon von einem Polizisten mit einem Schlagstock auf den Vorderkopf geschlagen wurde. Reimon selbst nahm auf Twitter dazu Stellung.

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

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Bilder: Wild&Team

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EU-Gipfel in Salzburg

 

Bilder: VOGL-Perspektive

20-Jahre Schnapsbrennerei Herzog Saalfelden

 

Vor 20 Jahren wurde der Grundstein für den Erfolg zu Siegfried Herzogs brennender Leidenschaft gelegt, als er seine Passion zum Beruf machte und seinen ersten Brennkessel in Betrieb nahm. Aus einem Experiment, mit dem er gleich die Goldmedaille bei einer namhaften Degustation gewann, wurde eine erfolgreiche Destillerie, deren Erzeugnisse vielfach international höchst ausgezeichnet wurden und sich weltweiter Präsenz erfreuen.

 

Gemeinsam mit Ehefrau Martina lud der einmalige Brenner Freunde, Kunden und Wegbegleiter zu seinem fast 500 Jahre alten Erbhof Keilbauer in Saalfelden am Steinernen Meer um mit Ihnen dieses Fest ausgiebig zu feiern.

 

„Mit seinen Produkten kann man ausgezeichnete Drinks mixen!“, freuten sich Lukas Ziesl und Harald Salzmann vom Restaurant Völlerei, die speziell zu diesem Anlass eine Reihe von erfrischenden Cocktails kreierten, währen kein geringer als Andreas Mayer vom Schloss Prielau die Gratulantenschar mit seiner exquisiten Küche verwöhnte.

 

„Ich trinke gerne einen Vogelbeer – aber nur, wenn ich wirklich Ruhe habe und ihn genießen kann!“, strahlte Haubenkoch Rudi Obauer und stieß mit Bergbahnenchef Wolfgang Hettegger auf das gelungene Fest an.

 

 

Schnapsbotschafterin Barbara Mayr Bürgermeister genoss nur ein Stamperl mit Saalfeldens Bürgermeister Erich Rohrmoser, da dieser noch zu einer Sitzung musste.

 

Auch die Likörfabrikanten Susanne und Michael Sporer kamen aus Salzburg, um wie auch Baulöwe Matthias Moosleitner mit Ehefrau Martina, dem mehrfach prämierten Sigi Herzog zu seinem Erfolg zu gratulieren.

 

 

Info:
Auf seinem fast 500 Jahre alten Erbhof Keilbauer in Saalfelden am Steinernen Meer hat das Schnapsbrennen eine lange Familientradition. So verwundert es nicht, dass er bei vielen nationalen Prämierungen hervorstach und in Folge bei der internationalen Degustation „DESTILLATA“ viermal die Auszeichnung „BRENNER DES JAHRES IN GOLD“ holte (bis heute ungeschlagen)

 

Neben seiner Brennerei samt großzügig gestaltetem Hofladen betreibt Siegi Herzog gemeinsam mit seiner Frau Martina eine nachhaltig geführte Landwirtschaft mit Wagyu-Rinderzucht und eine kleine, feine Käserei, in der ausschließlich Heumilch veredelt wird.

 

Bedingungslose Sorgfalt bei der Herstellung steht im Mittelpunkt des Schaffens von Siegi Herzog.

Großer Wert wird auf Authentizität und Perfektion gelegt, ausschließlich frisches, unverfälschtes und saisongerechtes Obst in Top Qualität von langjährigen Partnern wird handverlesen verarbeitet.

 

Mittlerweile zählt das reichhaltige Sortiment vom „perfektionistischen Tüftler“ Siegi Herzog sowohl im In- als auch Ausland zu den besten seiner Zunft. Seine Vielfalt wird geschätzt, 60 verschiedene Sorten (Edelbrände, Liköre, Whisky, Rum, Vodka, Raritäten aus dem Fass und der legendäre GIN „Hagmoar“) sind am internationalen Markt gefragt. Ein Großteil der Absätze geht an gehobene Gastronomie & Hotellerie, an erlesenen Fachhandel, sowie Firmen & Genuss-Botschafter Nah & Fern.

 

Mit Nachdruck dankend festhalten möchte Meisterbrenner Siegi Herzog, dass diese Erfolgsentwicklung ohne tatkräftige Unterstützung seiner Frau Martina, seinem engagiertem TOP-TEAM und seiner treuen Kunden nie möglich gewesen wäre!

 

20 Jahre nachhaltige Entwicklung, 20 Jahre stetiges Wachstum und 20 Jahre TREUE WEGBEGLEITER, denen bei diesem Hoffest HERZÖGlicher DANK ausgesprochen und GENUSSvoll zelebriert wurde!!!

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

 

Brand Alpenstrasse - Salzburg Wohnbau

 

Bilder: VOGL-Perspektive

Grenzkontrollen auf der A10 am Walserberg zwischen Deutschland und Österreich anlässlich des Staatspräsidententreffen beim EU-Gipfel in Salzburg. 

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

Des Kaisers Geburtstagsball

 

Es war schon sehr pompös, was sich da im Schloss Klessheim zugetragen hat. Kutschen, flankiert durch das Dragonerregiment brachten, brachten die Gäste, durch den Schlosspark zum Eingang und alle Beteiligten waren stilgerecht in alte Roben gewandet. Wer nun glaubt es wurde ein Film gedreht, der irrt. Salzburgs Triangelwirt Franz Genspichler und seine ehemaligen Frau, Fischerwirtin Andrea Huber luden zum Kaiserball anlässlich ihrer gemeinsamen 50. Geburtstage. „Wir haben und gedacht, wir wollen eine Feier machen, die unsere Gäste nicht so schnell vergessen und so kamen wir auf die Idee des Kaiserballes“, strahlte das Kaiserpaar Franz und Andrea, während Medicus Thomas Ramsauer seine Elisabeth untersuchte und Leibgardist Georg Angerer gemeinsam mit Kollege Helmut Prechtl für Recht und Ordnung herrschte und die Salzburger Bürgergarde Spalier stand, um die Gäste zu begrüßen. Nach einer launigen Ansprache von Graf Andrassy alias Haubenkoch Harald Huber schwang das Kaiserpaar, begleitet durch das kaiserliche Orchester gekonnt das Tanzbein. Davon animiert zog es auch K&K Hofmetzger Stephan Fuchs in Begleitung seiner Viktoria, Ölbaron Franz Leikermoser mit seiner Susanne und Georg Leitinger mit Ehefrau Alexandra auf das Tanzparkett. Noch vor Mitternacht wurde ein kaiserliches Feuerwerk über Schloss Klessheim gezündet und danach freuten sich die Gäste über die große Tombola, deren Reinerlös zugunsten des Raphael Hospizes Salzburg veranstaltet wurde. Unter den Gästen würden gesichtet: Familie Nadler, Haubenkoch Andreas Döllerer, Schnapsbrenner Christoph Vogl, Likörproduzent Michael Sporer, Musiker Willy Streb und Opernsänger May Prodinger, der gegen Mitternacht die Gäste mit seinen Arien verwöhnte.  „So einen grandiosen Ball gab es in Salzburg noch nie!“, waren sich Christian Teufl, Berti Mielach und Martina Friesacher einig und schwangen noch bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein.

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

Von Salzburg nach Bonn und weiter nach Innsbruck „Der Frühling“ von Hans Makart aus dem Jahr 1883–1884 (Inv. Nr. 1 SS-73) zieht um

 

„Der Frühling“ von Hans Makart ist nach dem Sattler Panorama das größte Gemälde in der Sammlung des Salzburg Museum und konnte nun erstmalig seit 2007 für einen Tag wieder im Salzburg Museum besichtigt werden. Eine Leihanfrage aus Bonn ist nun Grund und Anlass dafür, dass das in einer Wandnische der Kunsthalle eingebaute Gemälde endgültig an einen konservatorisch optimal geeigneten Ort gebracht und bei einer Kunstspedition eingelagert wird.

 

Die speziellen Herausforderungen für den Transport des Werkes liegen einerseits in seiner Größe selbst, andererseits auch am Lagerort in der Kunsthalle der Neuen Residenz. Da das Objekt weder durch Türen passt, noch in den Aufzug des Treppenhauses, kann das Gemälde nur in gerolltem Zustand transportiert werden. Makart war die Herausforderung des Transportes eines so großen Gemäldes wohl bewusst. Er konstruierte den Spannrahmen so, dass er gut und einfach transportfähig ist. Andererseits nahm er bei der Malerei Rücksicht und trug diese nur in dünnen Schichten auf, sodass die Gefahr des Springens und Abplatzens der Farbe beim Aufrollen der Leinwand gering ist.

 

In der Bundeskunsthalle Bonn wird das „Der Frühling“ direkt vor der Hängewand erneut aufgespannt. Das Gemälde wird dort anschließend von 28. September 2018 bis 27. Jänner 2019 in der Ausstellung „Malerfürsten“ zu sehen sein.  Die Ab- und Aufbauarbeiten werden von einem Team des Salzburg Museum, einer Kunstspedition und der freiberuflichen Restauratorin Elisabeth Scheel vom Atelier Scheel/Prenner in Wien betreut.

 

Bemalte Fläche: 370 x 630 cm

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: www.neumayr.cc

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Kurventraining für die Exekutive - Internationales Motorrad- Sicherheitstraining der Polizei auf der Großglockner Hochalpenstraße

 

Beim Motorrad-Sicherheitstraining am 5. September 2018 auf der Großglockner Hochalpenstraße wurden 80 Polizisten aus 12 Nationen und der Landesverkehrsabteilung Salzburg im wohl schönsten Übungsgelände der Welt auf alpine Fahrsicherheit trainiert.

Kaum eine andere Alpenstraße bietet so attraktive Kurven wie die Großglockner Hochalpenstraße. Und geschmeidiges und souveränes Fahren durch alpine Kurven ist die Königsdisziplin der Motorradfahrer. Die anspruchsvolle Linienführung inmitten der archaischen Bergwelt ist nicht nur reizvoll, sondern vor allem auch eine Herausforderung für das Fahrkönnen aller motorisierten Zweiradfahrer.

 

Die Polizeibeamten aus Abu Dhabi, Deutschland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Schweiz, Serbien, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn trafen sich am 5. September 2018 zu einer einzigartigen Motorradschulung auf der Glocknerstraße. Neben der Weiterbildung in Sachen Fahrsicherheit auf der kurvigen Hochalpenstraße und dem Training am obersten Deck des Parkhauses auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe stand diese Fortbildung auch im Zeichen des Erfahrungsaustauschs. Dieses Training wird von der Landesverkehrsabteilung Salzburg seit dem Jahr 2016 veran­staltet und fand bereits aufgrund der idealen Trainingsbedingungen zum zweiten Mal, auf Einladung der GROHAG, auf der Großglockner Hochalpenstraße statt. Es handelt sich hierbei um eine europaweit einzigartige Veranstaltung.

 

 

Rückfragen:

 

Christian SOMMERLAT
GrInsp., Landespolizeidirektion Salzburg
Landesverkehrsabteilung - Bundesfahrtechniktrainer
Alpenstraße 88
A-5020 Salzburg
Mobil: +43 (0) 664 75010200 
E-Mail: christian.sommerlat@polizei.gv.at

 

Dr. Johannes HÖRL
Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG,
Rainerstraße 2
5020 Salzburg
Tel.: +43 (0)662 87 36 73-114,
E-Mail: kurz@grossglockner.at, www.grossglockner.at

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

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Scheue Netrebko, glücklicher Schröder

 

„Ich bin ja schon lange ein großer Fan von Anna Netrebko, meiner Frau muss ich es verdanken, dass wir das nun wahr gemacht haben“, so der deutsche 74jährige Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der zusammen mit seiner koreanischen Frau Soyeon Kim überraschend beim Konzert von Anna Netrebko und ihrem Ehemann Yusif Eyvazov Mittwoch abends bei den Festspielen war. Zuvor traf er sich mit Altbundespräsident Heinz Fischer und dessen Frau Margit in der Altstadt. „Wunderschön hier“, freute sich auch Soyeon Kim.

 

Scheu dagegen Opernsuperstar Anna Netrebko. Zahllose Schauslustige und Fans warteten teilweise schon seit vier Uhr nachmittags auf ihr Eintreffen beim Festspielhaus. Sie wurden allerdings enttäuscht. Sie kam unerkannt über einen Seiteneingang ins Große Festspielhaus.

 

Weiters beim Konzert mit dabei: Wüstenrot Generaldirektorin Susanne Riess mit EU Kommissar Johannes Hahn, Marlies Muhr in Begleitung von Alfons Haider, der deutsche Industrielle und Kunstsammler Reinhold Würth und Galerist Thaddaeus Ropac.

 

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Rare Schwammerl, alles Tracht und viel Vergnügen

Viel Geduld war in der Küche des Hotel Sacher in Salzburg von Nöten, ehe Mittwoch mittags zum traditionellen Schwammerlessen gerufen werden konnte. Steinpilze und Eierschwammerln in jeder bekannten Form, Shitakeravioli mit Koriander, Gesulzte Eierschwammlerconsomme und als Nachspeise ein süßer Fliegenpilz, von dem allerdings nur eine Form von hoher Kalorienzahl ausging. Man musste bei den Lieferanten ganz schön hartnäckig sein, hörte man aus der Küche, bis man die gewünschte Qualität und Menge heuer der Trockenheit wegen geliefert bekam. Auch Hausherr Matthias Winkler und Ehefrau Alexandra ist an sich ein begeisterter Schwammerlsammler. „Dieses Jahr war ich leider wenig erfolgreich und konnte praktisch gar nichts zu unserem Schwammerlessen beitragen“.

 

Stanglwirt Balthasar Hauser hatte da schnell Abhilfe parat: „Man muss halt am richtigen Platz suchen, dann findet man heuer auch welche. Wir in Tirol haben genug, ich hätte gerne ein paar mitnehmen können“.

 

Letzendlich verriet Küchenchef Michael Gahleitner, wo man für das heurige Schwammerlessen fündig wurde. „Die meisten heimischen Pilze kommen bei uns heuer aus dem Lungau“.

 

Schwammerl sind das eine, Tracht das andere. Dirndlkleid und Lederhose sind Pflicht. Gräfin Sophie Walderdorff schwenkte ein wenig aus und kam in afrikanischer Tracht und Jedermann-Tod Peter Lohmeyer blieb zwar bei der Lederhose, lief aber mit Aufstecker „Tracht Prügel“ herum. Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler kam zwar nicht in Tracht, dafür aber mit einem Rock mit Salzburg-Motiv.

 

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Stelzen und Spanferkel für den Jedermann

 

Es hat schon Tradition in Salzburg – die Einladung von Harald und Andrea Huber in ihr Restaurant Hubers im Fischerwirt in Liefering.

 

Gleich nach der Aufführung des Hofmansthal-Stückes, trudelten bei Sonnenschein, die meisten mit dem Fahrrad ein und freuten sich über ein kühles Bier vom Fass, das vom Johannes Silberschneider, der den Glaube spielt, gemeinsam mit Fischerwirtin Andrea Huber, mit fünf Schlägen angezapft wurde. „Ein Bier nach der Vorstellung ist absolut wichtig – es ist gut für die Rollenhygiene!“, lachte Silberschneider und erklärte bestens gelaunt: „Ich hätte gar nicht so oft hinschlagen müssen – es wäre auch mit drei Schlägen gegangen, ich habe aber noch ein Bisserl drauf gehauen, weil es mir ein Bedürfnis war, damit alle rasch zu einem Bier kommen!“ Kein Bier bekam Jedermann Tobias Moretti. Er blieb lieber zu Hause um sich vollständig auszukurieren und am Montag bei der letzten Vorstellung des Jedermanns topfit zu sein. Auch geschwächt war Buhlschaft Stefanie Reinsperger, sie schwänzte das Essen, da sie sich, wie ihre Bühnenkollegen, nicht ganz wohl fühlte.

 

„Hungern muss heute keiner!“, lachte Metzgermeister Stephan Fuchs als er das knusprige Spanferkel, dass vom Mammon Christoph Franken und vom Armen Nachbarn  Roland Renner,  und Fischerwirt Harald Huber gekonnt angeschnitten wurde. Passend zum Autor des Jedermannes Hugo von Hoffmannthal hieß das Schweinderl das auf den Tisch kam, einst auch Hugo und erhielt einen ehrerbietenden Kuss von Tod Peter Lohmeyer auf seinen Rüssel.

 

„Eine Stelze als Vorspeise und danach ein leckeres Spanferkel – das kann was!“ war Mammon Franken begeistert und versuchte sich noch zu späteren späterer Stunde beim „säbeln“, dem Öffnen des Schlumberger Festspielsektes mittels Säbels und auch das tat er mit Bravour.

 

Für die musikalische Begleitung sorgten die Dürrnberg Buam rund um Hansi Genspichler und zu späteren Stunde wurde getanzt, gelacht und geschmaust.

 

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Malen bei Schnürlregen als Prophylaxe gegen Depressionen

 

DARF ICH BITTEN ist Peter Lohmeyers Ausstellung die Derzeit in der Salzburger Galerie Weihergut zu bewundern ist.

 

„Als ich bei meiner Mutter rauskam, da war ich Künstler, das wusste ich aber nicht!“, lachte Schauspieler Peter Lohmeyer, der zurzeit in Salzburg als Tod beim Jedermann auf der Bühne am Domplatz steht. „Nun mal im Ernst! Durch meine vielen Reisen war ich oft in Wohnungen in denen schreckliche Bilder hängen, dann hab ich diese mit Packpapier verhüllt und darauf mit Ölkreide herumgekritzelt und wenn ich ausgezogen bin, hab ich sie wieder weggeschmissen. Eines Tages, als ich während meiner Zeit in Salzburg, bei andauerndem Schnürlregen mehr malte um keine Depressionen zu bekommen kam Uli Dirmayer auf die Idee eine Ausstellung zu machen.“, erklärte Lohmeyer und wurde von Galeristin Ulrike Dirmayer bestärkt: „Er hat eine Leichtigkeit in seinen Werken, in die ich mich sofort verliebt habe. Das Besondere ist diese unglaubliche Freiheit die er hat. Er spielt mit Materialien und man merkt es am Strich, wie leicht es ihm von der Hand geht. Auch das Parnass-Kunstmagazin berichtete schon über seine Kunstwerke!“

 

So lebt er den Moment, das Material auf dem er arbeitet, den Untergrund.

Sein Strich, sei’s kräftig oder auch ganz zart, sucht nie wirklich ein Ende, vielleicht einen Anfang, den nächsten Moment. Mal verleugnet er jegliche Individualität seiner Figuren, dann wieder mischen sich Schatten und Bewegungen zu einem ganz eigenen Spiel. Der Mundschenk gerade noch mit dem Blick auf dem unsichtbaren Gast, die Flasche die er anbietet, mit der er im nächsten Augenblick zum Schlag ausholt. Das Papier so leicht, folgt der Bewegung mit aller Durchlässigkeit - das Papier so durchlässig, folgt der Bewegung mit aller Leichtigkeit.

Die Betrachtung wird zur Begegnung mit dem Bild wie mit dem Künstler. Man muss, kann, darf jeglichem Arbeitsvorgang folgen …

 

Aber auch das Thema Jedermann wurde von ihm behandelt, so trägt eines seiner Bilder den Namen „Der Glaube“ und beschäftigt sich mit Hoffmannstals Stück.

 

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Ein Preis für die „Lichtgestalt der Festspiele“

 

Infos und O-Töne:

Cecilia Bartoli wurde heute in Salzburg als erste Frau mit dem „Wolfgang Schüssel Preis“ der Internationalen Salzburg Association ausgezeichnet.

 

Hier noch ein paar O-Töne aus den Reden:

Landeshauptmann Wilfried Haslauer (Präsident der ISA): „Dieser Preis wird erst durch die Preisträgerin geadelt. Cecilia Bartoli spielt ihre Rollen nicht, sondern lebt sie mit unglaublicher Intensität.“

Rolando Villazon – Laudator:   „Ich bin glücklich, für deine Feierstunde meinen Urlaub in Spanien unterbrechen zu dürfen“. „Cecilia – ich nenne sie immer nur „Cecilia die Leuchtende – sieht man auch bei meinem Handy, wenn sie anruft – ich liebe dich.

„Sie ist die Meisterin ihrer eigenen Karriere“.

Cecilia Bartoli: „Die Reden haben mich sehr bewegt, mittlerweile fühle ich mich in Salzburg so richtig wohl. Und jetzt denke ich gleich an die Pfingstfestspiele 2019“.

 

Offizielle Aussendung der ISA

Internationale Salzburg Association verlieh „Wolfgang Schüssel-Preis 2018“

• Künstlerische Leiterin der Salzburger Festspiele Pfingsten prämiert

•    Laudator Rolando Villazón würdigte Preisträgerin

•   „Wolfgang Schüssel-Preis“ zum sechsten Mal vergeben

ISA-Auszeichnung für Cecilia Bartoli

Die künstlerische Leiterin der Salzburger Festspiele Pfingsten, Cecilia Bartoli, wurde heute von der Internationalen Salzburg Association (ISA) mit dem ehrenvollen „Wolfgang Schüssel-Preis 2018“ ausgezeichnet, der mit 20.000 Euro dotiert ist. Die weltweit erfolgreiche Mezzosopranistin ist seit 1993 eng mit den Salzburger Festspielen verbunden. Dabei gelang es ihr, in 54 hochkarätigen Auftritten (Opern, Liederabende, Solistenkonzerte) im Sommer und in 24 Auftritten zu Pfingsten das Publikum jedes Mal in beeindruckender Weise aufs Neue zu begeistern. Seit 2012 ist Cecilia Bartoli zudem mit der künstlerischen Leitung der Salzburger Festspiele Pfingsten betraut. In dieser Position hat sie es geschafft, mit ihren Ideen und Interpretationen künstlerisch neue Dimensionen zu beschreiten sowie das Interesse für das außergewöhnliche Festival international zu steigern. So besuchten 2018 knapp 12.400 Klassik-Liebhaber aus 52 Ländern die Pfingstfestspiele. Laudator Rolando Villazón würdigte die Preisträgerin mit den Worten: „Aktueller Satz von Preisverleihung wird hier eingefügt.“

 

Für ISA-Präsident Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer ist Cecilia Bartoli eine würdige Preisträgerin. „Sie ist eine absolute Bereicherung für Salzburg. Das Ergebnis ihrer Kreativität, ihrer Ausdauer und ihres Temperaments ist phänomenal, zieht das Publikum in den Bann und verdeutlicht, welche ungeahnten Interpretationsmöglichkeiten in Werken der klassischen Musik stecken. Durch ihre unvergessliche Neuinterpretation von Bellinis Oper Norma oder aktuell von Rossinis Oper L´italiana in Algeri erobert sie die Herzen des Publikums“, so ISA-Präsident Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer. Namensgeber des Preises Bundeskanzler a.D. Dr. Wolfgang Schüssel überreichte Cecilia Bartoli eine Skulptur vom Salzburger Keramik-Künstler Gerold Tusch, die - angelehnt an barocke Wolkenorna-mente - eine bewegte Formation bildet. Die Schaffung des Kunstwerkes war eine kleine Herausforderung für Tusch, der für Keramik-Werke in Größen von bis zu mehr als zwei Metern bekannt ist.

 

Unter den Gästen bei der Preisverleihung im Haus für Mozart gesichtet: Namensgeber des Preises Bundeskanzler a.D. Dr. Wolfgang Schüssel, die ISA-Vizepräsidenten Dr.-Ing. Dieter Soltmann (Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern) und Senator Konsul Dkfm. Dr. Wolfgang Porsche, die steierische Landeshauptfrau a.D. Waltraud Klasnic, Landesrat Mag. Stefan Schnöll, Bürgermeister DI Harald Preuner, „Wolfgang Schüssel-Preisträgerin“ Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler, Galerist Thaddaeus Ropac, Markus Hinterhäuser (Intendant Salzburger Festspiele), Bestsellerautorin Hera Lind, Dr. Michael Schineis (President of Winter Sports Equipment Amer Sports), Hofrat Marko Feingold, Filmemacher Reinhard Schwabenitzky u.v.m.

 

Bisher mit dem Wolfgang Schüssel-Preis ausgezeichnet

 

Der „Wolfgang Schüssel-Preis“, der von der Internationalen Salzburg Association 2007 ins Leben gerufen wurde, wurde heuer bereits zum sechsten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden damit wiederkehrend Persönlichkeiten mit besonderem Salzburg-Bezug für ihre herausragenden Leistungen im Begegnungsschnittpunkt von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur unter dem Gesichtspunkt einer offenen sowie toleranten und der europäischen Kultur verpflichteten Gesellschaft. Bisherige Preisträger: Prof. Peter Ruzicka, Senator Prof. DDr. Herbert Batliner, Erzbischof Alois Kothgasser, Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler und Dirigent Prof. Nikolaus Harnoncourt.

 

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Festspiele: Letzte Premiere, erster Abschied

 

Donnerstag abends war bei den Festspielen der Andrang am Künstlereingang eine Zeit lang größer als beim Besuchereingang. Weit mehr als hundert Fans warteten auf Festspielstar Cecilia Bartoli nach ihrer Vorstellung mit dem Autogrammblock. Und die Italienerin enttäuschte ihre Fans nicht, schrieb geduldig Autogramme, posierte für Erinnerungsfotos und nickte immer wieder mit den Worten „Grazie“.

 

Zeitgleich Aufmarsch der Festspielgäste zur letzten Opernpremiere im heurigen Festspielsommer. Das Hans Werner Henze Stück „The Bassarids“ unter der musikalischen Leitung brachte noch einmal ein wenig Premierenflair in die Hofstallgasse. Mit Gästen, die man im heurigen Sommer noch vermisste. Prinz Michael von Kent mit Ehefrau Marie Christine von Reibnitz gesellte sich zusammen mit Thaddaues Ropac und Bianca Jagger unter die Premierengäste. Ebenfalls erstmals Gast und nicht Künstler war heuer Klaus Maria Brandauer mit Ehefrau Natalie, der vor dem Stück einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt genoss. Weiters unter den Gästen: Sänger Christopher Maltman, Mozarteum-Chef Johannes Honsig Erlenburg und Immobilienmakler Alexander Kurz.

 

Unfreiwillig unter den Festspielgästen auch Ersatz-Jedermann Philipp Hochmair, der zeitgleich mit der Premierenauffahrt zu seinem letzten Auftritt am Domplatz eilte und dabei auch von den Premierengästen spontanen Applaus einheimste. „Mir fällt der Abschied schon sehr schwer, vielleicht bleibt noch Gelegenheit, mir eine der nächsten Vorstellungen mit Tobias Moretti anzusehen“, so Publikumsliebling.

 

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Jedermann und „Jedermann“ feierte mit dem Triangel Franz

 

Der erste Gratulant kam schon zwei Tage zuvor. Stammgast Rolando Villazon herzte vor seinem Konzert im Festspielhaus Triangel Wirt Franz Gensbichler innig zum „halben Jahrhundert“. „Wir feiern schon noch richtig, aber jetzt muss ich singen“, so der Sänger.

 

Samstag ging´s für Salzburgs Promi Wirt dann richtig zur Sache. Nach einem Frühstück mit Tochter Andrea hieß es Arbeiten und Feiern zugleich.„Wir sind natürlich wie jeden Tag ausgebucht, da wird jede Hand gebraucht“, so der Jubilar. Nach dem „Jedermann“ feierte dann Jedermann und jedermann mit dem aus dem Salzburger Lungau stammenden Wirte-Original. Seit Jahren treffen sich hier Festspielgäste und Festspielstars gleichermaßen. Seinen Stammgästen widmet er sogar ein Gericht. So bekommt, wer bei ihm Anna Netrbeko bestellt – feine Nudeln mit Sommertrüffel (um Euro 23,50). Tobias Moretti gibt es billiger – Gegrillter Salat mit Calamari um zwölf Euro. Nebensächlich zu erwähnen, dass dies auch die Lieblingsspeisen der Stars sind.

 

Apropos Jedermann: Dessen Crew feierte nach der fulminanten Premiere durch Neubesetzung Philipp Hochmair am Samstag noch mal richtig. Peter Lohmeyer: „Letzten Donnerstag war es ja schon spät“. Da gratulierten unter anderem: Buhlschaft Stefanie Reinsperger, „Schuldknecht“ Fritz Egger, „Glaube“ Johannes Silbernschneider, „Teufel“ Hanno Koffler und eben Philipp Hochmair („Ehrlich gesagt, erst mein zweiter Besuch hier, aber dabei wird es sicher nicht bleiben“).

 

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Honigernte bei IGL inmitten der Stadt

 

Die seit Mai in der Nähe des Stölzlparks an der Glan aufgestellten Bienenstöcke zeigten sich gut gefüllt. Zur Premiere einer reichen Honigernte fanden sich einige IGL –Mitarbeiter und der Vorstand des Senats der Wirtschaft, Hans Harrer mit Begleitung, am Standort der IGL-Werbedienst in der Innsbrucker Bundesstraße ein. Frank Weiß mit seinen bienenkundigen Mitarbeitern entnahm  einen Teil des Honigs und dank einer mobilen Honigschleuder konnte dieser nach dem Filtern auch schon verkostet werden.

 

Auf die Frage warum eine TourismusMedia Agentur sich für Bienen engagiert, antwortet IGL-Haupteigentümer DI Eberhard Weinzierl:  „ Es gilt sich dem zuzuwenden, das still entschwindet! Bei einer Präsentation im Senat der Wirtschaft, dessen Vorstand Hans Harrer immer wieder appeliert in unserm Tun eine Enkel-fähige Zukunft im Auge zu haben, wurde uns das Thema der schwindenden Bienen präsentiert. Frank Weiß, der mit der Gründung von „beefuture“ sein Leben der Erhaltung und Mehrung der Bienenpopulation widmet, hat es durch die professionelle Betreuung der Stöcke und seiner Expertise uns leicht gemacht, hier einen Beitrag zu leisten. Dass hiermit unmittelbar an unserem Betriebsstandort, mitten in der Stadt Salzburg, ein Produkt von herausragender Qualität entsteht, entspricht durchaus unserm Anspruch, unserem Tun und unserer Firmenphilosophie.

 

Der Hauptaspekt ist hier jedoch, die Erhaltung von gesunden Bienen und damit durch deren Bestäubungtätigkeit die Vielfalt der Pflanzenwelt.“

 

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Claudia Jung in Doppelfunktion

 

Claudia Jung auf Promotiontour in Salzburg für ihre mittlerweile 30. CD – „Schicksal, Zufall oder Glück“ – so der Titel. Als begeisterte Tierschützerin durfte da ein Besuch auf Gut Aiderbichl nicht  fehlen. Dort machte sie Bekanntschaft mit dem Eselmaskottchen „Mariechen“ und war gleich mit Eifer dabei, die Aufbauarbeiten für das große Kinderfest zu unterstützen. „Kommenden Samstag und Sonntag machen wir unser bislang größtes Kinderfest, jede Menge Tiere und Attraktionen“ verspricht Aiderbichl Geschäftsführer Dieter Ehrengruber.

 

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Bilder: Wild&Team

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Vom schönsten Pausenfoyer in die schönste Event-Location

 

Ohren- und Gaumenschmaus bei den Festspielen. Dritte Opernpremiere bei den heurigen Salzburger Festspielen. Regisseur Hans Neuenfels inzseznierte die Tschaikowski Oper „Pique Dame“ und diese war – zumindest für die Premiere – ein Besuchermagnet. Unzählige Menschen vor dem Festspielhaus, die mit dem Schild „Suche Karte“ noch auf eine Restchance für eine Premierenkarte hofften.

 

Glück hatten dabei nur die wenigsten. Das Große Festspielhaus – Platz für rund 2.500 Leute – war seit langem ausverkauft. Ein noch elitärerer Kreis legte auf die Premierenkarten (Kosten bis zu 430 Euro) noch einmal 750 Euro drauf und durfte Gast bei der heurigen Gala Soiree in der Salzburger Residenz sein (Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler: „Wir haben mit der Hofstallgasse das schönste Pausenfoyer der Welt und mit der Residenz eine der schönsten Event-Locations“).

 

Smalltalk mit Festspielkünstlern und Gala Menü – (kreiert von Sterne Koch Bobby Bräuer) inklusive. Unter anderem Kaviar, Bresse Huhn mit grünem Spargel, Atlantik Steinbutt mit Zuckerschoten und „Kartoffelkas a la Bobby Bräuer“. Aber der Reihe nach: Das Gerücht, dass die deutsche Bundeskanzlerin „Pique Dame“ zum Ziel ihres traditionellen Besuches bei den Festspielen macht, ging schnell die Runde. War dann auch so, nur ein Blick auf die Kanzlerin blieb den Schaulustigen verwehrt. Mit zehn Minuten vor Beginn bog der schwarze Van mit der deutschen Bundeskanzlerin, ihrem Gatten Joachim Sauer sowie dem österreichischen Ex-Minister Martin Bartenstein und dessen Frau Ilse in die Hofstallgasse. Von dort direkt in den Innenhof. Die Kanzlerin steckte im Stau und der geplante Besuche im Besuch im Büro von Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler fiel deshalb ungewöhnlich kurz aus.

 

So viel sei aber verraten: Die Kanzlerin trug ein ocker-goldfarbenen Blazer mit schwarzer Hose und Ehemann Joachim Sauer verzichtete auf den obligaten Premierensmoking und gab sich mit dunkelgrauem Anzug und oranger Krawatte zufrieden. Anstatt einem Premierenaperitif posierte sie geduldig und besten gelaunt für ein paar Erinnerungsfotos mit dem Festspieldirektorium. Großer Andrang indes vor dem Festspielhaus. Dritte Premiere und dritter Festspielbesuch von Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer, erstmals heuer bei den Festspielen Finanzminister Hartwig Löger (traf sich zuvor mit seinem Amtskollegen aus Portugal), die Sacher-Hoteliersfamilie Matthias und Alesxandra Winkler, ORF Generaldirektor Alexander Wrabetz, Prinz Leopold von Bayern, der Münchner Filmehändler Helmut Kloiber, der frühere Festspielintendant Alexander Pereira (seine Frau Daniela stellt in Salzburger erstmals ihre Modekreationen vor), die Schauspieler Monika Peitsch und Günther Maria Halmer sowie Entertainer Thomas Gottschalk (wie in den Vortagen ohne Ehefrau Thea).

 

Fast unerkannt im Trubel huschten beim ersten Tor Bianca Jagger, Thaddeus Ropac sowie die Desigerin Vivienne Westwood mit Ehemann Andreas Kronthaler ins Festspielhaus. Nach dreineinhalb Stunden und überlangem Schlussapplaus gings dann zur Gala Soiree in die Residenz. Eine glückliche Festspielpräsidentin: „Ein ganz großer Abend. Ganz große Oper, musikalisch und szenisch, genau  so wie es in Salzburg sein soll“. Zusammen mit Intendant Markus Hinterhäuser auf das Stück und das Spiel mit dem Glück angesprochen: Helga Rabl Stadler: „Ich spiele nicht, ich hab Glück in der Liebe.“ Intendant Markus Hinterhäuser zeigte sich da schon ein wenig mutiger: „Natürlich zocke ich manchmal, wenn es um das Programm der Festspiele geht, aber ich übertreibe nie“. Weiters unter den Soiree Gästen: Regisseur Hans Neuenfels und Dirigent Mariss Jansons.

 

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Cooler Fußball im Vier-Viertel-Takt

 

Ziemlich cool, die Festspielmusiker. Zum zehnten Mal trafen die Wiener Philmarmoniker auf die Fußballer des Mozarteum Salzburg. „Schönes Wetter hatten wir da schon oft, aber noch nie 33 Grad im Schatten“, so Organisatorin Gerlinde Lettner vom Tourismusverband Seekirchen.

 

Und auch sonst mussten die Musiker - pardon Fußballer ziemlich viel Coolness an den Tag legen. Die Mozarteumsmusiker spielten zu mittags noch eine Matinee, die Wiener Philharmoniker absolvierten den schweißtreibenden Kick sogar nur als Pausenfüller. Sie spielten Sonntag von 11-13 Uhr ihr Konzert unter Dirigent Esa Pekka Salonen und abends ging´s zur Premiere von „Pique Dame“. Die angebotene Verkürzung der Spielzeit auf zwei Mal eine halbe Stunde nahmen die beiden Kapitäne der Mannschaften – Thomas Gräff vom Mozarteumorchester („Wir haben vier Mal intensiv trainiert, mehr geht nicht und die Hitze sind wir vom Orchestergraben gewöhnt, heute hatte es dort sicher 40 Grad“) und Roland Janezic („Wir traininieren eigentlich gar nicht. Zwei Spiele haben wir heuer schon erfolgreich absolviert. Es ist wie bei der Musik, ein jeder von uns weiß, was er zu tun hat“)– erst gar nicht an. Schließlich spielte man zwei Mal 40 Minunten – einzige Erleichterung: Nach jeweils 20 Minuten in der ersten und in der zweiten Hälfte gab es eine Trinkpause. So gesehen spielte man im wahrsten Sinne des Wortes im Vier-Viertel-Takt.

 

Lediglich Mauro Peter – er spielt heuer den Tamino in der Zauberflöte – verfolgte mach seinem Ehrenanstoss das Geschehen von der Tribüne aus. „Wenn es ein bisschen weniger heiß wäre, hätte ich direkt Lust mitzuspielen. Allerdings happert es auch mit dem Talent. Ich hab mir schon auf der Bühne bei einem Stolperer die Achilles-Sehne gerissen. Da ist Fußball wohl ein wenig zu gefährlich “.

 

Am Ende ein überraschend deutlicher 3:0 Sieg der Philharmoniker (letztes Jahr trennte man sich noch unentschieden). Die beiden Hornisten Daniel Ottensamer und Armin Berger (zwei Tore) waren die Goalgetter.

 

 

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Gala Soiree zu Ehren der Pique Dame Produktion

 

Mit einer  Soiree als Premierenfeier nach Pique Dame zeiten die Salzburger Festspiele, dass die Zeit der großen Galas noch nicht vorbei ist. Gemeinsames Feiern von Wirtschaftstreibenden, Freunden der Salzburger Restspielen und Kulturinteressierten gemeinsam mit den Künstlern stand im Vordergrund der von Protokollchefin Suzanne Harf organisierten Gala in der Alten Residenz. Mariss Jansons und Hans Neunfels ließen sich gemeinsam mit Kulturfreunden wie Thomas Gottschalk, Bettina Steigenberger, Eva und Heinrich Spängler, Ursula und Herbert Kloiber, Hans-Peter Wild (der kürzlich den Goldenen Hirsch übernommen hat) Kaviar vom Salzburger Walter Grüll, Atlantik Steinbutt und Bresse Huhn mit grünem Spargel von Starkoch Bobby Bräuer schmecken und durften den Überraschungseinlagen der beiden Young Singers Project Kandidaten Freddie De Tommaso und Olga Rudyk lauschen. Das Ensemble von Pique Dame feierte mit seinen Gästen bis weit nach Mitternacht.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Villazon: Auftritt vor dem Auftritt

 

Man kennt ihn, aber mit knallrotem T-Shirt und Trolley wäre er auch sonst nicht zu übersehen gewesen. Die Rede ist von Rolando Villazon.

 

Dienstag hatte er seinen einzigen Auftritt bei den Salzburger Festspielen. „Ja, ist nur mein einziger Auftritt heuer, ich finde es eh auch ein wenig schade“, so der Sänger, der rund eine Stunde vor Konzertbeginn gemütlich vor dem Festspielhaus umherschritt, mit den Fans plauderte, Blumengrüße entgegennahm und noch kurz im Triangel bei Franz Gensbichler vorschaute. Lediglich auf die ihm von Franz Gensbichler angebotenten Kaisekrainer musste er verzichten. „Vielleicht später, ich schau noch mal vorbei“, so Villazon.

 

Großes Gedränge indes vor dem Festspielhaus. Bevor Rolando Villazon mit dem Konzert begann, war schon Auffahrt für die Zauberflöte. In das Zauberreich der „Königin der Nacht“ ließen sich dabei zwei echte Steirer verführen: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und der Salzburger Erzbischof Franz Lackner (ein gebürtiger Steirer). Ausverkauft dann auch das Konzert von Villazon: Unter den Gästen: Ex-Skirennläuferin Alexandra Meissnitzer („Villazon ist so etwas wie ein Pflichtbesuch bei den Festspielen für mich), Stiegl Eigentümer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra und Hotelier Georg Imlauer mit Ehefrau Ingrid.

 

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Festspiele: Kunst links der Salzach, Feier rechts der Salzach

 

Keine wirkliche Premiere, sondern eine Wiederaufnahme der Oper „L'italiana in Algeri“ von den Pfingstfestspielen Salzburg. Aber trotzdem ausverkauftes Haus und viele noch in letzter Minute auf Kartensuche vor dem „Haus für Mozart“.

 

Für die Familien Winkler vom Hotel Sacher – sowohl Matthias und Alexandra Winkler als auch Georg Winkler mit seiner frisch angetrauten Frau Eva ein Pflichtbesuch. Wechselte doch zu später Stunde das gesamte Ensemble um Hauptdarstellerin Cecilia Bartoli (sie erhält am 17. August in Salzburg den heurigen „Wolfgang Schüssel Preis“ der Internationalen Salzburg Association) auf die andere Salzach Seite, wo man im Hotel Sacher die Premiere feierte.

 

Gefeiert wurde übrigens auch schon vor der Oper. Im Hotel Goldener Hirsch (sperrt übrigens gleich nach den Festspielen für knapp ein Jahr komplett zu. Das Haus wird von Grund auf saniert und modernisiert). Unter dem Titel „Haute Couture“ präsentierte Designerin Nathalie Knauf ihre neuesten Kreationen. Speziell für die heurigen Salzburger Festspiele kreierte sie kostbare Quastenohrringe mit Rubin und Diamanten. Kosten 15.000 Euro und eignen sich für Abendkleid und Dirndl gleichermaßen, versichert Nathalie Knauf.

 

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Tödlicher Verkehrsunfall: LKW contra Radfahrer in der Salzburger Alpenstrasse Kreuzung Friedensstrasse

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

140 Kmh Teststrecke auf der Autobahn bei Linz / Oberösterreich für das Pilotprojekt von BMVIT und ASFINAG

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

Der Museumsverein präsentiert: Josef Ignaz Mildorfer

 

Der österreichische Kunsthistoriker und Kunstsammler Kurt Rossacher (1918–1988) überließ seine Sammlung vor genau 45 Jahren Stadt und Land Salzburg und machte sie damit für eine interessierte Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich. Teil der Sammlung ist auch das Gemälde „Die Schlacht von Schärding“. 1972 gelang es Rossacher mit Hilfe dieses Bildes und seines Gegenstücks – „Die Kapitulation von München“ – den bis dahin anonymen „Pandurenmeister“ als Josef Ignaz Mildorfer (1719–1775) zu identifizieren. Das besagte zweite Werk kam damals in eine niederländische Kunstsammlung. 46 Jahre später sind die beiden Gemälde nun wieder vereint: Durch den Salzburger Museumsverein konnte „Die Kapitulation von München“ angekauft werden. Anlässlich des 100. Geburtstags von Kurt Rossacher werden beide Schlachtenbilder bis 26. August im Salzburg Museum präsentiert.

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

Gala Soiree zu Ehren der Pique Dame Produktion

 

Mit einer  Soiree als Premierenfeier nach Pique Dame zeiten die Salzburger Festspiele, dass die Zeit der großen Galas noch nicht vorbei ist. Gemeinsames Feiern von Wirtschaftstreibenden, Freunden der Salzburger Restspielen und Kulturinteressierten gemeinsam mit den Künstlern stand im Vordergrund der von Protokollchefin Suzanne Harf organisierten Gala in der Alten Residenz. Mariss Jansons und Hans Neunfels ließen sich gemeinsam mit Kulturfreunden wie Thomas Gottschalk, Bettina Steigenberger, Eva und Heinrich Spängler, Ursula und Herbert Kloiber, Hans-Peter Wild (der kürzlich den Goldenen Hirsch übernommen hat) Kaviar vom Salzburger Walter Grüll, Atlantik Steinbutt und Bresse Huhn mit grünem Spargel von Starkoch Bobby Bräuer schmecken und durften den Überraschungseinlagen der beiden Young Singers Project Kandidaten Freddie De Tommaso und Olga Rudyk lauschen. Das Ensemble von Pique Dame feierte mit seinen Gästen bis weit nach Mitternacht.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Kilometerlanger Stau aufgrund des Reiseverkehres im Sommer beim Knoten Salzburg A1 / A10 - Westautobahn - Tauernautobahn

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

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Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Was hier versucht wird, ist ein Dialog zwischen Naturwissenschaft und Kunst, konkret zwischen der Botanikerin und Wurzelforscherin Monika Sobotik und dem Künstler Christian Ecker. Ausgangspunkt sind die Be- und Verarbeitung natürlicher Prozesse. Es werden Wurzelpräparate, Zeichnungen und Fotografien der PionierInnen der österreichischen Wurzelforschung mit hoher internationaler Reputation, Lore Kutschera (+ 2008), Erwin Lichtenegger (+ 2004) und Monika Sobotik präsentiert.
Mit diesen Ergebnissen von Forschungsprozessen versucht der Künstler Christian Ecker mit seinen „Böschungsansiedelungen“ in Zwiesprache zu treten. Verwurzelung die einen, Entwurzelung und Weggetriebenes der andere. Im Gespräch betont Monika Sobotik, dass Wurzelforschung „Freilegen“ bedeutet. Wurzeln sind unter der Erde versteckt. Ihren Geheimissen aus naturwissenschaftlicher Perspektive nachzuspüren, ihre Funktionen zu entschlüsseln beschäftigt(e) die drei NaturwissenschafterInnen bis ins hohe Alter. Sie „freilegen“ eben bis ins Innerste, das wurde diesem Dreierteam und HerausgeberInnen der Wurzelatlanten zur Lebensaufgabe. Der botanische, naturwissenschaftliche Blick kam ohne das Künstlerische nicht aus. Erwin Lichtenegger war ein begnadeter, detailgetreuer Zeichner. Mit feinstem Strich bildete er bis kurz vor seinem Tod in Österreich, der Mongolei, in der Namib im südwestlichen Afrika das ab, was fotografisch in dieser Perspektivität nicht erfassbar war. Monika Sobotik kommentiert dazu: „Die Zeichnungen sind sicher Kunstwerke. Die Kunst ist in diesem Fall zum Werkzeug geworden“. Zum Werkzeug, um etwas anschaubar zu machen, das man in dieser Form sonst nicht anschauen kann. Systematisch, Zentimeter für Zentimeter werden Wurzeln freigelegt, fotografisch dokumentiert, präpariert, in dünnste Scheiben zerschnitten und im Mikroskop untersucht. Den Wurzelstock aber in seiner gesamten Räumlichkeit, ent-erdet darzustellen, das macht die Kunst möglich. Als abstrakte Kunst lassen sich auch Monika Sobotiks mikroskopische Wurzelschnitte deuten, Mandalas von farbenprächtiger Schönheit.
Christian Ecker fokussiert auf Schwemmreste, Gestrandetes nach Überschwemmungen, die er „Ansiedelungen“ nennt. Anfang und Ende von Prozessen, von Lebensprozessen, die zusammenlaufen, einander bedingen. Es sind gegensätzliche aber sich ergänzende Blicke auf EINE Welt. Die Wissenschaft sucht nach Antworten, die Kunst stellt Fragen, so Christian Ecker. Und ich als Anthropologin, ich beobachte.

 

Text & Bilder: www.Vogl-Perspektive.at

Es kann nur ein heißer Modesommer werden

 

Es kann nur ein heißer Modesommer werden, der Sommer 2019 wohlgemerkt. Montag abends gab´s bei Fashion Night in der Brandboxx gleich mehrfach einen Ausblick darauf, was der nächste Sommer zu bieten hat. Zu einen die modischen Trends – Steinchen, Glitzer und Spitze – auch bei der Bademode – bestimmen den Trend. Samt eine absoluten Must – Seidentücher.

 

Und damit man bei den ohnehin sommerlichen Temperaturen gar nicht anders als Sommer denken kann, brannte die Sonne mit stolzen 55 Grad auf den Laufsteg vor der Messehalle. „Augen zu und durch“, so Patricia Kaiser, die neben ihrer Ex-Miss Austria Kollegin Drangan Stankovic, GNTM Tieilnehrmin Victoria Pavlas und Versace Face Michael Gstöttner bei mehr als schweißtreibenden Temperaturen eine gute Stunde über den Laufsteg wanderten. Nicht zu vergessen Es- Mister Austria Philipp Krefz, der bei der Beachwear Präsentation die überwiegend Frauenherzen fast zu kochen brachte – bis er spontan mit Freundin Virginia Rox den Laufsteg enterte. Man kann eben nichts alles haben – die Mode gibt es zumindest ab Oktober im Handel.

 

Viel Applaus von den Schauspielerinnen Anja Kruse und Sabine Petzl sowie den Sängerinnen Niddl und Missy Mai.

 

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„Eine große Ehre und eine Riesenfreude“

 

„Ja, ich bin eine begeisterte Salzburgerin“ – Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler gerührt und geehrt zugleich in ihren Dankesworten zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg („Ich habs damals aus der Zeitung erfahren, dass dies beschlossen wurde“). Das dies keine leeren Worthülsen sind, untermauerte sie in ihrer Rede gewohnt recht pointiert und blickte ein bisschen zurück auf ihr Leben, ehe sie vor 23 Jahren den „schönsten Beruf und das tollste Amt der Welt angetreten hat“. Jus musste sie auf Anraten ihrer Mutter studieren („Damit ich einmal einen gescheiten Beruf ergreifen kann“), dann ging´s nach Wien, auf Geheiß des Vaters, der meinte, eine gute Österreicherin kannst nur in Wien werden. Ja, und ehrlich gab sie auch zu, dass sie gar nicht mehr von Wien zurück in die Mozartstadt wollte. „Ich war dort liebend gerne Journalistin und mit dem Modegeschäft meiner Mutter hatte ich es nicht so. Wenn ich das jetzt sage, muss ich wohl Angst haben, dass mir die gerade verliehene Ehrenbürgerschaft gleich wieder aberkannt wird“.

 

Bürgermeister Harald Preuner, der zuvor die begehrte Urkunde samt Eintragung in das Buch der Stadt verliehen hat, nahm es mit einem Schmunzeln. „Keine hat so wenig Berühungsängste zwischen Kunst und Geld wie du“, so der Bürgermeister, der ihr Wirken als Festspielpräsidentin gleich mit eindrucksvollen Zahlen untermauerte. „Sechs Intendanten gab es bisher unter ihrer Präsidentschaft, acht Schauspielchefs und in wenigen Tagen gibt es die 5.000 Festspielaufführung unter ihrer Federführung“. Die umtriebige Präsidentin ist übrigens erst die dritte Frau in der Stadt Salzburg, der diese Ehre in der rund 200 jährigen Geschichte zu Teil wird. „Das ist ein bisschen so wie damals, als ich erste Wirtschaftskammerpräsidentin wurde. Nicht weil ich eine Frau war, sondern obwohl ich eine Frau war“, scherzte die Geehrte, der selbst Laudator Tobias Moretti ein nicht alltägliches Kompliment machte. „Sie ist zu den Künstlern wie einst die Musen um Hugo von Hofmannsthal und Oscar Kokoschka“.

 

Nebst vielen Worten ein liebevoller Kuss von Altbundespräsident Heinz Fischer, Altbundeskanzler Wolfgang Schüssel, Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Erzbischof Franz Lackner, den Söhnen Sebastian sowie Maximillian und nicht zuletzt von Enkelin Anna. „Sie würdigt meine große Freude und Riesenehre, mein zweiter Enkel Paul ging lieber auf den Fußballplatz“.

 

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Wenn die Kultur die Wirtschaft ganz profan macht

 

Die Kunst traf Wirtschaft und die Wirtschaft traf auf die Kunst.

 

Zwei Großempfänge prägten die Premiere der Oper „Salome“ bei den Salzburger Festspielen. Die Industriellenvereinigung

 

lud Samstag abends traditionell zum Festspielempfang in Restaurant M32 am Mönchsberg. Praktisch zeitgleich empfing Festspielsponsor

 

Siemens seine Gäste zum Empfang ins Festspielhaus.

 

Für viele eine Herausforderung, sich bei beiden Veranstaltungen zu zeigen.

 

Österreichs IV Präsident Georg Kapsch und sein Salzburger Landespräsident Peter Unterkofler versammelten rund 300 Gäste am Mönchsberg.

 

Und Georg Kapsch blickte dabei fast ein wenig dehmütig vom Berg aufs Festspielhaus hinunter: „Wenn die Kultur auftritt, dann wird die Wirtschaft ganz profan“.

 

Begrüßungsworte gab es dort auch von Bundeskanzler Sebastian Kurz, der zuvor mit Lebensgefährtin Susanne Thier noch einen kurzen Blick vom Mönchsberg auf die Stadt genoss. „Ich bin gewohnt viel zu arbeiten, da finde ich das dichte Programm in Salzburg für nicht außergewöhnlich. Außerdem darf man einen Festspielbesuch, auch wenn ich hier in erster Linie als Bundeskanzler bin, nicht als Arbeit bezeichnen“, so der Bundeskanzler.

 

Zusammen mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer machten sie sich dann auf zum Festspielempfang von Siemens.

 

Dort trafen sie auf das who-is-who der heimischen Wirtschaft. Siemens Österreich Chef Wolfgang Hesoun konnte hier unter anderem Voest Vorstand Wolfgang Eder, den scheidenen AUA Vorstand Kay Kratky, Verbund Chef Wolfgang Anzengruber, Austronaut Franz Viehböck, Medienmanager Gerhard Zeiler, Ex-Minister Hans Peter Doskozil, Ex-Bundeskanzler Franz Vranitzky, Ex-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Sacher Chefin Elisabeth Gürtler (auch sie schaffte den Marathon beider Empfänge), die frühere Siemens Chefin Brigitte Ederer mit Ehemann Hannes Swoboda und „Mister Wunderbar“ Harald Serafin begrüßen.

 

Zur eigentlichen Festspielpremiere dann ein kunstinteressiertes Publikum mit Bundespräsident Alexander van der Bellen und Gattin Doris Schmidauer („Wir genießen Salzburg und gehen Sonntag noch zur Premiere ins Landestheater“), Malerfürst Markus Lüpertz, Galerist Thaddaeus Ropac (zusammen mit Bianca Jagger), Medienmanager Hans Mahr und Ehefrau, die Moderatorin Katja Burkhard, Schauspielerin Gabi Dohm, Alexander und Elisabeth Breunner-Auersperg, Wolfgang Porsche und Claudia Hübner, die Kulturmann Claus Peymann und Ian Hollender, Autorin Hera Lind, OMV Vorstand Rainer Seele und Staatssekretärin Karoline Edtstadler.

 

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Hundstoa Ranggeln 2018 - Hermann Höllwart holt sich beim Jubiläum seine fünfte Hagmoarfahne

 

Am 29. Juli stand für die Salzburger Ranggler mit dem Hundstoa Ranggeln wieder der Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Dieses Jahr wurde das 500 Jahr Jubiläum gefeiert und es gab strahlendem Sonnenschein, ca. 2000 begeisterte Zuschauer (darunter viele Ehrengäste)  und motivierte Ranggler.

 

Rangglerpfarrer Klaus Leireiter (der vor genau vierzig Jahren Hagmoar am Hundstoa war) feierte mit allen eine bewegende  Bergmesse.

 

Danach ging es auf dem Ranggelplatz zur Sache. Natürlich fieberten alle dem Hagmoarkampf entgegen. Der Ehrenobmann des Salzburger Rangglerverbandes und Autor des Hundstoa Buches Günther Heim spendete heuer die wunderschöne Fahne.   Das  große Ziel eines jeden Rangglers ist es, einmal am Hundstoa zu siegen.

 

Den Anfang machten wie immer die Schüler. Auch die Favoriten aus Südtirol und Tirol waren angereist und so gab es für die Salzburger zwar drei Finalisten (Julian Untermoser aus Leogang bis 8 Jahre, Stefan Hinterseer aus Leogang bis 10 Jahre und Hubert Illmer aus dem Pongau bis 14 Jahre),  sie mussten sich jedoch alle drei mit Platz zwei zufrieden geben.

 

In der Jugendklasse bis 16 Jahre gab es ein Saalbacher Finale zwischen Helmut Salzmann und Gabriel Riedlsperger, das der Favorit Helmut Salzmann für sich entschied. Bis 18 Jahre lautete der Endkampf Thomas Scharfetter, Pongau gegen Philip Holzer, Matrei. Letztendlich setzte sich auch hier der große Favorit Philip Holzer durch.

 

In den allgemeinen Klassen wurde hervorragender Rangglersport geboten. Die Klasse IV gewann der Piesendorfer Daniel Höller. Er bezwang im Finale Ahmad Faizi aus Taxenbach. In der Klasse IV gab es auch eine Premiere. Erstmals kämpfte ein schottischer Backhold Wrestler mit. Max Freyne war extra für das Hundstoa Jubiläum angereist. Seinen ersten Kampf konnte er gewinnen, in der zweiten Runde musste er sich dem späteren Sieger Daniel Höller geschlagen geben.

 

Besonders stark besetzt war diesmal die Klasse III. Bereits in der ersten Runde fielen einige starke Kämpfer durch unentschieden weg. Der Piesendorfer Wolfgang Streitberger und der Rauriser Matthias Wimberger setzten sich durch und bestritten das Finale. Nach hartem Kampf konnte der Rauriser über die Hundstoamedaille jubeln.

 

In der Klasse II gab es in der ersten Runde drei Sieger. Der Bramberger Hansjörg Voithofer setzte sich im Finale zuerst gegen Andreas Moser aus Piesendorf und dann gegen Hannes Bacher, ebenfalls aus  Piesendorf durch.

 

Die Meisterklasse I wurde ohne Sieg entschieden, da die beiden Taxenbacher Christoph Mayer und Hermann Höllwart, sowie der Saalbacher Christopher Kendler alle gegeneinander unentschieden kämpften. Schließlich ging die Medaille durch Losentscheid an Mayer.

 

Hagmaor

 

Richtig spannend wurde es dann beim Hagmoarbewerb. Schon die erste Runde hatte es in sich. Gleich zu Beginn trafen die Favoriten Christoph Mayer (Taxenbach) und Christopher Kendler (Saalbach) aufeinander. Beide wollten natürlich gewinnen und setzten alles auf eine Karte. In einem spannenden Kampf setzte sich Mayer durch. Die weiteren Sieger waren Aschaber Hans, Taxenbach (gegen Hannes Bacher, Piesendorf), Christoph Eberl, Leogang (gegen Thomas Grössig , Niedernsill), Gerald Grössig, Niedernsill (gegen Andreas Moser, Piesendorf), Matthias Wimberger, Rauris (gegen Ulrich Hochkogler, Piesendorf), Manfred Egger, Piesendorf  (gegen Raphael Tikovsky, Niedernsill)und Hermann Höllwart, Taxenbach (gegen Wolfgang Streitberger, Piesendorf).

 

In der zweiten Runde gewannen Eberl gegen Aschaber, Wimberger gegen Egger und Höllwart mit einem Blitzsieg gegen Grössig. Christoph Mayer hatte ein Freilos. Damit waren noch vier Ranggler im Bewerb. Die beiden Taxenbacher Favoriten setzten sich durch. Höllwart gewann gegen Wimberger und Mayer gegen Eberl.  Im Finale feuerte das begeisterte Publikum die beiden Taxenbacher lautstark an. Mayer hatte durch das Freilos in der Vorrunde einen Sieg weniger und musste alles riskieren, um zu gewinnen. Hermann Höllwart erkämpfte sich schließlich mit einem Unentschieden seinen bereits fünften Hagmoartitel am Hundstoa, damit hat er gleich oft gewonnen wie Rekordsieger Gotthard Rupitsch aus Goldegg. Detail am Rande. Mit dem heurigen Sieg geht die Hagmoarfahne zum zehnten Mal in Folge an den Rangglerverein Taxenbach/Eschenau.

 

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Zauberflötenpremiere Salzburg: Mehr geht nicht mehr…

 

Wer zur Pause der Festspielaufführungen eine der elitärsten Einladungen erhält, die man in Salzburg bekommen kann, darf zu Recht stolz sein. Generell öffnet sich der Gang vom Foyer durch die Tür zum großzügigen Büro von Festspielpräsidentin immer nur für eine Handvoll Besucher. Small Talk, ein Glas Champapner und Catering vom Goldenen Hirschen inklusive. Freitag abends drohte man dort aber aus alle Nähten zu platzen. Bei der mit Spannung erwarteten Premiere der Zauberflöte tummelte sich Politik und High Society in noch nie dagewesener Form. Und die Präsidentin öffnete großzügig ihre Tür und stellte sogar einen zusätzlichen Raum dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen ihr Büro für ein informelles Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May zur Verfügung.

 

Nebstan talkten der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (kam zusammen mit Freundin Susanne Thier), Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer, der tschechische Präsident Andrej Babis, sein lettischer Kollege Jüri Ratas, der Staatspräsident von Portugal Marcelo Rebelo de Sousa (wie er selbst sagt ein bekennder Salzburg Fan – war schon oft hier), Minister Gernot Blümel (er hatte seinen deutschen Kollegen Jens Spahn zu Gast),   Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Bürgermeister Harald Preuner sowie Festspielintendant Markus Hinterhäuser dermaßen angeregt, dass die Sicherheitsleute mehrmals auf das Ende der Pause hinweisen mussten.

 

Schon zuvor Riesenandrang in der Hofstallgasse vor dem Festspielhaus. Praktisch kurz nachdem sich die letzten Gäste der Eröffnungsfeier in der Felsenreitschule verabschiedet hatten, trafen die ersten Gäste des Empfanges von Swarovski in dieser ein. Die Tiroler Edelglasschmiede hat das Kleid der „Königin der Nacht“ in der Zauberflöte mit tausenden Kristallen im wahrsten Sinne des Wortes „verzaubert“. Ebenso edel wie das Kleid auch die Gästeschar, die sich um Nadja Swarovski versammelten: Schauspielerin Iris Berben, ihre Kolleginnen Maria Furtwängler und Sunnyi Melles, Wolfgang Porsche, Moderatorin Kathi Wörndl, Autorin Hera Lind und Opernballchefin Maria Großbauer.

 

Gleich nebenan feierte Festspielsponsor Audi den Auftakt zur „Audi Night“. Stargast: Sänger Roberto Blanco.

 

Der „Rest“ der Besucher durfte sich über ein Bad in der Menge der Schaulustigen freuen: Schauspieler Hardy  Krüger jun, Richard Lugner, der frühere Bundespräsident Heinz Fischer, Medienmanager Hans Mahr mit Ehefrau Katja Burkhard, Spar Chef Gerhard Drexel, die deutschen Autoverleiher und Festspielstammgäste Erich und Regine Sixt, Isa Gräfin Hardenberg, Sacher Chefin Elisabeth Gürtler, die Schauspielerinnen Mavie Hörbiger, Nicole Beutler und Peter Lohmeyer, Ministerin Sonja Bogner-Strauß sowie die frühere amerikanische Botschafterin Alexa Wesner und ihr Nachfolger Trevor Traina.

 

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Eine „Grand Dame“ wird 90


90 Jahre und bestens in Schuss: Dieses Jahr feiert die Grande Dame der Alpen, die Predigtstuhlbahn Bad Reichenhall, ihren runden Geburtstag.

 

Fast auf den Tag genau nach 90 Jahren, wurde am 30. Juni das Jubiläum der Predigtstuhlbahn Bad Reichenhall gefeiert. Am 1. Juli 1928 nahm sie ihre Fahrt auf, heute gilt die „Grande Dame der Alpen“ als älteste, noch im Original erhaltene Seilschwebebahn der Welt. Auf jeden Fall ein Grund zu feiern und so luden die Eigen-tümer, die Unternehmerfamilien Max Aicher und Posch, zu einem exklusiven Festakt auf dem Gelände der Talstation, mit Blick auf den 1.600 Meter hohen Hausberg der Bad Reichenhaller. Gefeiert wurde aber nicht nur die Vergangenheit, auch auf die Zukunft wurde angestoßen: es werde weiter investiert, um u. a. die Wiederaufnahme des Hotelbetriebs zu ermöglichen, der das Erlebnis
Predigtstuhl komplett macht. Von der Kulinarik konnten sich die Gäste jedoch bereits überzeugen: Das Team des Restaurants Predigtstuhl, unter Leitung von Wolfgang Rieder, tischte feinste Köstlichkeiten auf.

 

Bilder: www.kaindl-hoenig.com

Hinter die Kulissen

 

Hoher Besuch stand im Juni dem Kosmetikinstitut Lisa am Makartplatz ins Haus: Isabel Bonacker, BABOR Markenbotschafterin und Inhaberin in dritter Generation war zu Gast und gewährte Einblicke hinter die Kulissen.

 

Es war ein Abend von Frauen für Frauen, zu dem Lisa Gradenegger, Inhaberin des Kosmetikinstituts Lisa einlud. Isabel Bonacker, BABOR Markenbotschafterin und dreifache Mutter, brachte den Damen die Unternehmensphilosophie näher und gewährte so einen interessanten Blick hinter die Kulissen. Und wer könnte das besser: Immerhin waren es ihr Großvater und ihre Familie, die aus der Idee des Wissenschaftlers Michael Babor damals eine weltweite Marke schufen.

 

Außerdem erhielten die Besucherinnen Einblicke in das Handwerk der Fach-Kosmetikerin Lisa Gradenegger und ihres Teams und konnten die neuesten Geräte des Kosmetikinstituts bestaunen. Mit einer musikalischen Überraschung, kulinarischen Leckerbissen und zwang-loser Plauderei mit Isabel Bonacker klang der Abend schließlich gemütlich aus.

 

Bilder: www.kaindl-hoenig.com

1.500 Gäste bei Mitgliederveranstaltungen

 

Die Volksbank Salzburg lud kürzlich zu Mitgliederveranstaltungen in Bad Ischl, der Stadt Salzburg, Saalfelden, St. Johann und Henndorf ein.

 

Generaldirektor Dr. Walter Zandanell konnte insgesamt mehr als 1.500 Kunden begrüßen. Er berichtete vom erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und von den bevorstehenden Herausforderungen und Projekten der Volksbank Salzburg.

 

Im Anschluss trat der Salzburger Kabarettist Ingo Vogl mit seinem Programm „Gsundheit aus der VoglPerspektive“ auf. Er nutze die fünf Events, um aus seinen Erfahrungen in Sozialarbeit, Rettungsdienst und Krisenintervention einen lebensnahen „Bericht“ kabarettistisch und damit gut verträglich zu verabreichen. Ingo Vogl regte zum Lachen an und schenkte den Zuhörern eine Reihe humorvoll verpackte Ratschläge für ein gesünderes Leben. Die Wirkungen und Nebenwirkungen waren ausnahmslos positiv, einen Beweis dafür liefern die Fotos der Veranstaltungsreihe unter: www.volksbanksalzburg.at/events

 

Bilder: Volksbank Salzburg/Christian Haggenmüller

15.000 Euro für gute Zwecke

 

Vom EFS-Hilfswerk, als treuer Unterstützer der pro mente, wurden wieder 10.000 Euro für die Kinderseelenhilfe gespendet. Im Anschluss freute sich die Österreichische Krebshilfe Wien über einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro. Von dieser Großzügigkeit überwältigt, erhöhte ein Gast ganz spontan die Spenden auf gesamt 15.000 Euro. Es war wieder ein Highlight, die EFS-Charity-Golf-Trophy, die am 08. Juni 2018 im GC Zell am See bei besten Bedingungen über die Bühne ging. Traumhaftes Wetter und beste Platzbedingungen gab es für die zahlreichen begeisterten Golferinnen und Golfer, die eingedeckt mit tollen Startgeschenken und durch ein Frühstück gestärkt, auf die Fairways und Grüns geschickt wurden und bei einem Texas-Scramble – wobei gute Taktik und Teamarbeit gefragt waren – um die Punkte fighteten. Zudem sorgte eine ausgezeichnete Betreuung auf gleich drei Halfway-Stationen für die nötige Motivation im sportlichen Bereich. Nach einem erfolgreichen und lustigen Golftag trafen sich die Teilnehmer abends wieder zur Siegerehrung im Klubrestaurant, wo alle Gäste kulinarisch verwöhnt wurden. Für ausgelassene Stimmung sorgte der Trompeter, Sänger und Entertainer Bruce Kapusta. Golfclub Präsident Max Scheyerer dankte abschließend der EFS-AG für die jahrelange Treue zum Spielort Zell am See und hofft, alle Gäste auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können.

 

Bilder: Foto Scheinast

Aus aller Welt

… kamen die Gäste, um das 20-jährige Jubiläum der Axess AG gebührend zu feiern.

 

Es war ein Fest für die Mitarbeiter, die – zum Teil schon seit 20 Jahren – den Spirit der Axess AG in sich tragen und das Unternehmen zu dem machen, was es ist. Und so trafen sich am 15. Juni insgesamt 250 Mitarbeiter und Kollegen, sowohl aus dem Headquarter in Salzburg, dem Werk in Innsbruck, als auch aus allen 16 Niederlassungen rund um die Welt. Empfangen wurden sie in den Wasserspielen des Schlosses Hellbrunn mit den Klängen der Dixieland Combo, bevor es im Schloss mit Festreden, dem Dinner und einer kongenialen Multimediashow weiter ging. In der Orangerie wurde schließlich bis in die Morgenstunden zur Party-Musik von DJ Joyce Muniz getanzt!

 

Mit dabei an diesem stimmungsvollen Abend: Josef Taus, der mit der MTH-Gruppe 65%-Eigentümer der Axess AG ist, sowie das Gründerteam rund um Wolfram Kocznar.

 

Bilder: Wildbild

Die schönste Bühne für die Tracht
Inmitten der traumhaften Kulisse des Kavalierhaus Klessheim traf sich traditionell am Abend des ersten Messetages das Who is Who der Branche.


Die Bühne, inmitten des wunderschönen Gartens des Kavalierhaus, setzte die Frühjahrs-/Sommerkollektionen 2019 der Labels Habsburg, Luis Trenker, Meindl, Mothwurf, Schneiders, Steinbock, Julia Trentini, Wallmann und Wenger besonders schön in Szene. Rund 450 Gäste genossen bei sommerlichen Temperaturen die exklusive Show. Nach einem köstlichen BBQ wurde der Abend mit einem beeindruckenden Feuerwerk abgerundet.


Wenige Wochen nach der Tracht & Country Premiere steht bereits die ebenfalls von Reed Exhibitions organisierte internationale Branchenleitmesse Tracht & Country Herbst vom 31. August bis 2. September 2018, zeit- und ortsgleich mit der Herbstausgabe der creativ salzburg, im Messezentrum Salzburg auf dem Programm. Mit der 100. Ausgabe findet das Jubiläumsjahr seinen fulminanten Schlusspunkt.
Nähere Infos dazu gibt es unter www.trachtsalzburg.at.

 

Bilder: Reed Exhibitions/Andreas Kolarik

16. Alumni Fest der Universität Salzburg

Der Alumni Club Universität Salzburg ist eine Plattform für alle Absolventinnen und Absolventen, um beruflich und privat in Kontakt zu bleiben und neue Kontakte zu knüpfen. Beim 16. Alumni Fest konnten Rektor Heinrich Schmidinger und Club-Präsident Rudolf Aichinger kürzlich auch Vertreter von Stadt und Land im Schloss Klessheim begrüßen. DJ Hannes Bruniic und das Ensemble 1756 unterhielten die Gäste, Schlossführungen mit Casinodirektor Wolfgang Haubenwaller standen ebenso auf dem Programm wie Spieleinführungen in Roulette und Black Jack.


Die nächsten Veranstaltungen für Absolventen der Uni Salzburg finden in Linz und Wien statt: Dort und in weiteren Städten werden jetzt Chapter des Alumni Clubs gegründet. „Damit bieten wir auch unseren Absolventen, die nicht in Salzburg leben, eine gute Möglichkeit zum Networking “, so Josef Leyrer, der das Netzwerk betreut. Info und
Anmeldung zum Alumni Club: uni-salzburg.at/alumni

 


 

Balleröffnung in der Alten Residenz: Jetzt Anmelden!


An der Eröffnung des Universitätsballs in der Alten Residenz selbst mitzuwirken, ist eine unvergessliche Erfahrung. Junge Tanzpaare, die Zeit und Lust haben, am 19. Jänner 2019 mit einer Polonaise den beliebten Paris-Lodron-Ball zu eröffnen, sollten sich schon jetzt anmelden: An neun Abenden wird eine Choreographie einstudiert und natürlich auch der Wiener Walzer für den großen Auftritt im Carabinierisaal perfektioniert. Der Kurs des Universitäts-Sportinstituts USI findet ab 6. November in der Akademiestraße statt. „Teilnehmen können bis zu 20 Paare. Wir freuen uns auf Studierende und auch Schüler, die im Idealfall schon ein bisschen Tanzerfahrung mitbringen“, sagt Tanzlehrerin Karin Buttenhauser. Bewerbungen sind unter ball@sbg.ac.at möglich.

 

Bilder: Foto Scheinast

40 Jahre Kirchschlager
Wie es sich für einen 40er gehört, wurde das Jubiläum der Firma Kirchschlager Raumaus-stattung gehörig gefeiert. Mit heißen Rhythmen, coolen Drinks und jeder Menge Stimmung.

 

Rock around the clock“ lautete das Motto, unter dem Corinna und Hans Kirchschlager ihre zahlreichen Gäste zum 40-jährigen Firmenjubiläum einluden. Und gerockt wurde tatsächlich: Die „Old School Basterds“ brachten die Stimmung zum Brodeln und die rund 125 Gäste zum Swingen und Singen. Für das leibliche Wohl sorgte RisotTomas, der Salzburger Risotto Food Truck, mit frisch gekochtem Risotto in allen Variationen. Mit diesem stimmungsvollen und beschwingten Abend wollten die Gastgeber die Gelegenheit nutzen, all ihren Kunden, Gästen und Mitarbeitern für ihr langjähriges Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen 40 Jahren zu danken und auf viele weitere erfolgreiche Jahrzehnte mit den stets neuesten Trends rund um Raumdesign und Wohnen anzustoßen.

 

Bilder: Neymayr / Probst Photographie

Sportliche Autos faszinierten krebskranke Kinder

Die jährliche Sportwagenausfahrt bescherte den Schützlingen der Kinderkrebshilfe einen unbeschwerten Tag und dem Verein eine Spende über 25.000 Euro.

 

Schnelle Autos, spannende Attraktionen und ein Erlebnispark-Besuch – die 15. Sportwagenausfahrt zugunsten der Salzburger Kinderkrebshilfe ließ auch heuer wieder die Herzen schwerkranker Kinder höher schlagen. Rund 40 Kinder und deren Geschwister bzw. Eltern durften als Beifahrer in Porsches, Ferraris und Co. eine Fahrt durch das Salzburger Land genießen. Als Krönung des Tages überreichten Hubert Palfinger jun., Hannes Palfinger, Andreas Klauser (CEO) und Felix Strohbichler (CFO)
einen Spendenscheck über 25.000 Euro an Kinderkrebshilfe-Obfrau Heide Janik.


Vor der Ausfahrt mit den Boliden luden die Organisatoren rund um Hubert Palfinger jun. und dem Halleiner Ver-sicherungs- und Finanzberater Norbert Oberauer zu einem Familienfest auf das Firmengelände der PALFINGER-Zentrale in Bergheim. Danach ging es zum Erlebnispark Fantasiana in Straßwalchen.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: Salzburger Kinderkrebshilfe

Hannes Rossmann mit Frisurenshow Pop Up Catwalk Flashmob im Festspielbezirk

 

Ganz Salzburg ist zur Festspielzeit Bühne. Diese Bühne wollte auch Friseur Hannes Rossmann bespielen um die Menschen in der Innenstadt zu begeistern und unterhalten und bei dem „hast du gehört – hast du gesehen“ Tratsch ein zusätzliches Kapitel zu schreiben.

 

Die Idee war ein Pop up Catwalk als Flashmob. Einige seiner Kunden und Freunde waren von der Idee sofort begeistert und machten mit. Hannes Rossmann wollte dabei zeigen, wie unterschiedlich bunt und vielschichtig die Menschen in Salzburg sind: von elegant bis völlig ausgeflippt, von rockig bis sportlich – ein Querschnitt durch das Kundenprofil seines Friseursalons im Nonntal.


Der Rote Catwalk Teppich wurde dort ausgerollt, wo das Publikum zu finden war: Am Mozartplatz, am Residenzplatz, am Alten Markt und vor dem Festspielhaus oder auch mal in Schanigärten wie beim Sarastro oder vor der Hagenauer. Die Frisurenmodels gingen dabei einmal auf und ab und schon ging es ab zum nächsten Schauplatz. In der Galerie Budja fand dann noch ein finales Fotoshooting statt.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Bilder: VOGL-Perspektive

Englands Premierministerin Theresa  May trifft Bundeskanzler Sebastian Kurz während der Festspiele im Hotel Sacher Salzburg.

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

 

 

Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: VOGL-Perspektive

Hannes Rossmann mit Frisurenshow Pop Up Catwalk Flashmob im Festspielbezirk

 

Ganz Salzburg ist zur Festspielzeit Bühne. Diese Bühne wollte auch Friseur Hannes Rossmann bespielen um die Menschen in der Innenstadt zu begeistern und unterhalten und bei dem „hast du gehört – hast du gesehen“ Tratsch ein zusätzliches Kapitel zu schreiben.


Die Idee war ein Pop up Catwalk als Flashmob. Einige seiner Kunden und Freunde waren von der Idee sofort begeistert und machten mit. Hannes Rossmann wollte dabei zeigen, wie unterschiedlich bunt und vielschichtig die Menschen in Salzburg sind: von elegant bis völlig ausgeflippt, von rockig bis sportlich – ein Querschnitt durch das Kundenprofil seines Friseursalons im Nonntal.

 

Der Rote Catwalk Teppich wurde dort ausgerollt, wo das Publikum zu finden war: Am Mozartplatz, am Residenzplatz, am Alten Markt und vor dem Festspielhaus oder auch mal in Schanigärten wie beim Sarastro oder vor der Hagenauer. Die Frisurenmodels gingen dabei einmal auf und ab und schon ging es ab zum nächsten Schauplatz. In der Galerie Budja fand dann noch ein finales Fotoshooting statt.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Bilder: Wild&Team

Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Bilder: www.neumayr.cc

ISA Gala auf Schloss Leopoldskron: Vorfreude auf den „100er“

 

Alljährlich die inoffizielle Festspieleröffnung: Die Gala der „Internationalen Salzburg Association“ – kurz ISA -  auf Schloss Leopoldskron in Salzburg. Dort, wo Festspielgründer Max Reinhardt viele Jahre gelebt hat, pilgert alljährlich am Abend vor der offiziellen Festspieleröffnung auf Einladung von ISA Präsident Landeshauptmann Wilfried Haslauer Wirtschafts- und Politprominenz zum Small-Talk und Festspieldinner.

 

„Ein get togehter der Förderer und Freunde Salzburgs“, so der Landeshauptmann. „Die ISA- Mitglieder fühlen sich zu Salzburg ganz besonders hingezogen und wissen diesen kulturellen Boden zu schätzen“, erklärte Wilfried Haslauer nicht ganz ohne  Stolz. Mit der Großzügigkeit der Mitglieder konnten bereits 180 Projekte im Kunst- und Kulturbereich gefördert werden.

 

Vielfach blickt man auch schon ins Jahr 2020, wenn die Festspiele in der Mozartstadt ihr 100jähriges Jubiläum feiern. Dennoch war ein anderer 100er Gesprächsthema des Abends. „Mamarazza“ Fürstin Manni Sayn Wittgenstein Sayn blickt ihrem 100. Geburtstag im Dezember dieses Jahres entgegen. Zwar musste sie das Getümmel beim Cocktailempfang auf der herrlichen Terrasse des Schlosses sitzend verfolgen, aber eine „ISA Gala“ ohne die fotografierende Fürstin gab es in den vergangenen Jahrzehnten praktisch nie. „Das mit dem Fotografieren muss ich allerdings lassen, so gut sehe ich nicht mehr“, so der Liebling der Festspielsociety, die trotz ihres Alters noch weitere Festspielpläne wälzt. „Der Jedermann ist heuer für mich Pflicht, ich will unbedingt Tobias Moretti erleben“.

 

Ihr gleichtun will es auch der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn, der heuer zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen ist. Er will sich morgen die Zauberflöte anschauen und kommt dann im August extra noch einmal für einen Besuch beim „Jedermann“.

 

Generell ein bislang nie dagewesenes Politaufgebot zur Festspieleröffnung und viele der Staatsgäste und heimischen Politiker nutzten dies auch zum Besuch der ISA Gala: So der Staatspräsident von Portugal Marcelo Rebelo des Sousa (landete erst eine Stunde vor der Gala in Salzburg), Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidbauer, die Minister Gernot Blümel, Juliane Bogner-Strauß, Heinz Faßmann, Josef Moser und Staatssekretärin Karoline Edtstadler sowie der amerikanische Botschafter in Österreich Trevor D. Traina. Weiters Porsche Erbe Wolfgang Porsche (will sich nach diesem Wochenende ein paar Tage Urlaub gönnen), Bankier Heinrich Spängler, Siemens Chef Wolfgang Hesoun, Raiffeisen Generalanwalt Walter Rothensteiner, Elisabeth Gürtler und Leica Eigentümer Andreas Kaufmann.

 

Text und Bilder: www.neumayr.cc

 

ISA-Gala: Gesellschaftlicher Auftakt für Salzburger Festspiele


Zur Festspielzeit verwandelt sich Salzburg in eine Weltbühne mit hochkarätigen Künstlern und Veranstaltungen. Den gesellschaftlichen Auftakt für das internationale Kulturfestival bildet alljährlich das Galadiner der Internationalen Salzburg Association (ISA) auf Schloss Leopoldskron. Ein „get together“ für Förderer und Freunde Salzburgs, zu dem Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer als ISA-Präsident diesmal bei romantischen Mozartklängen geladen hatte. Denn für ein musikalisches Highlight sorgte der Auftritt der talentierten, jungen, russischen Sopranistin Anna El-Kashem. Sie ist die Gewinnerin des „13. Internationalen Mozartwettbewerbs 2018“, der von der Universität Mozarteum Salzburg veranstaltet und von der ISA mit einem Preisgeld von 15.000 Euro für den 1. Platz unterstützt wurde. „Die ISA-Mitglieder fühlen sich zu Salzburg besonders hingezogen und wissen diesen kulturellen Boden zu schätzen. Durch deren tiefe Verbundenheit und Großzügigkeit gegenüber Salzburg konnten bereits etwa 180 Projekte im Kunst- und Kultur-Bereich gefördert werden. Dafür ein großes Danke“, so Landeshauptmann und ISA-Präsident Dr. Wilfried Haslauer. Damit flossen in den vergangenen Jahren wertvolle Fördergelder in die Erhaltung von Kulturgütern im Salzburger Land, in zukunftsträchtige Kunstprojekte oder in die Unterstützung von Nachwuchskünstlern.


Unter den Gästen der ISA-Gala gesichtet:


Österreichs Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen mit Frau Mag. Doris Schmidauer, Portugals Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa, Österreichs Kunst- und Kulturminister Mag. Gernot Blümel und Familienministerin Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß, Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn, Wirtschaftskammer-Präsident Dr. Harald Mahrer, Schauspielerin Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn Sunnyi Melles, Leica Camera-Mehrheitseigentümer Dr. Andreas Kaufmann, Siemens Österreich-Vorstandsvorsitzender KR Ing. Wolfgang Hesoun mit Ehefrau Brigitte, Wiener Philharmoniker-Chef Daniel Froschauer, Österreichs Parade-Hoteliers Dkfm. Elisabeth Gürtler (Austria Resort/Seefeld), Willi und Monika Skardarasy (Hotel Zürserhof/Lech), Mag. Matthias und Mag. Alexandra Winkler (Hotel Sacher/Wien, Salzburg) sowie Georg und Ingrid Imlauer (Imlauer Hotel-Gruppe/Salzburg, Wien), Dirigent William Christie, Ildar Abdrazakov (Mustafa in Rossini-Oper "L'Italiana in Algeri" bei den Salzburger Festspielen 2018) u.v.a.m. 



Über die Internationale Salzburg Association


Die Internationale Salzburg Association (ISA) ist eine Plattform für Freunde und Förderer Salzburgs aus aller Welt, die sich dem Land besonders verbunden fühlen und dessen Schätze zu würdigen wissen. „Die ISA-Mitglieder stammen aus vielen Ländern und sind fasziniert von Salzburg. Die Mitgliedschaft bietet ihnen durch einen regen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten, Informationsveranstaltungen und gesellschaftlichen Ereignissen auch oft ein Stück Heimat hier in Salzburg“, erläutert Landeshauptmann und ISA-Präsident Dr. Wilfried Haslauer und ergänzt: „Die ISA fördert große und kleine Kulturprojekte aller Genres, darunter bildende Kunst, Musik und Literatur. Ohne finanzielle Hilfe könnten diese oft nicht realisiert werden.“ Darüber hinaus unterstützen einzelne ISA-Mitglieder großzügig immer wieder persönlich kulturell wichtige Projekte in Stadt und Land Salzburg.


Große Zahl an Projekten gefördert


Rund 180 Projekte hat die Internationale Salzburg Association seit der Gründung 1982 durch den damaligen Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer sen. finanziell bereits unterstützt. Darunter u. a. Restaurierungen von Faistauer Fresken in Salzburger Kirchen, die Aufarbeitung des Musikarchivs im Franziskanerkloster Salzburg, die Philharmonie Salzburg, die Kinderfestspiele, das Johann Michael Haydn-Museum und die Johann Michael Haydn-Gesellschaft, die Salzburger Bachgesellschaft, das Literaturhaus Henndorf, der Autographenfonds der Stiftung Mozarteum u.v.m. Auch Wettbewerbe der Universität Mozarteum Salzburg werden kontinuierlich mit Preisgeldern und junge Nachwuchskünstler mit Musikinstrumenten bzw. Stipendien gefördert.

 


Aktuell werden u. a. folgende Projekte von der ISA gefördert:

KUNSTHILFE Salzburg (individuelle Projektentwicklung plus Unterstützungsleistungen für junge Künstlerinnen und Künstler)
Salzburger Festspiele (Weiterführung der Disputationes-Begleitveranstaltung der Overture spirituelle)
Stille Nacht Gesellschaft (Übersetzungskosten zum Sachbuch „Stille Nacht. Das Buch zum Lied“)
Johann Michael Haydn-Gesellschaft (Forschungsarbeiten)
Literaturarchiv Salzburg (Ankauf eines Verlagsarchives mit Manuskripten von Thomas Bernhard, Peter Handke, Friedrich Achleitner, H.C. und Rosa Artmann u.v.m.)
Universität Mozarteum Salzburg (Preisgeld für Internationalen Mozartwettbewerb 2018)
etc.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Süße Vorliebe: Star-Blogger Riccardo Simonetti lädt zum opulenten Kaffeeklatsch und badet in Schokolade

 

Der Influencer nimmt ein Bad mit 10.000 Reber Mozart-Kugeln

 

Bad Reichenhall/Salzburg, 23. Juli 2018 Influencer und TV-Moderator Riccardo Simonetti besuchte am heutigen Montag seinen Heimatort Bad Reichenhall und veranstalteteim Traditions-Café Reber einen opulenten Kaffeeklatsch mit selbst gebackenen, üppig dekorierten Torten, Pralinen,Schokoladen-Pasteten und Echten Reber Mozart-Kugeln. Eingeladen hatte der Wahl-Berliner dazu seine fünf besten Blogger-Freundinnen, die extra aus München anreisten.

 

Im Vorfeld der kulinarischen Kuchenschlacht tauchten die selbsternannte „Skandalnudel“ und seine Begleiterinnen in die süße Welt der Confiserie ein und stellten selbst feinste Pralinen her. Dabei sprach er über seine Vorliebe für Süßes: „In Schokolade könnte ich mich reinlegen“, gesteht Deutschlands einflussreichster und bekanntester männlicher Influencer. „Ich kann auf Vieles verzichten, aber niemals auf Schokolade.“

 

Diese Liebe für Süßes stellte er anschließend in der Mozartstadt Salzburg unter Beweis und ließ Worten Taten folgen: Bei dem Besuch des Reber Flagshipstores badete er in einer Badewanne mit 10.000 Echten Reber Mozart-Kugeln.

 

Bereits als Kind liebte der Influencer die Spezialitäten aus dem Hause Reber, insbesondere die weltweit bekannten Echten Reber Mozart-Kugeln. Noch heute stattet er bei seinen Besuchen in der Heimat der Confiserie Reber regelmäßig einen Besuch ab und deckt sich mit den Schokoladenkugeln mit feinster Pistazien-Marzipan-Nougat-Füllung ein.

 

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Jedermann und seine Stammgäste

 

Gott, Teufel und irdisches Treiben – aber wenn das Wetter nicht mitspielt, sind alle drei Gewalten machtlos. Nach der verregneten Premiere im vergangenen Jahren hieß es für Jedermann Tobias Moretti samt Ensemble auch heuer wieder Großes Festspielhaus anstatt der großartigen Kulisse des Domplatzes. Einziger Unterschied: Heuer war die Entscheidung schon lange klar, nachdem der typische Salzburger Schnürlregen sich schon den ganzen Tag von seiner intensivsten Seite zeigte. „Ein wenig schade“, meinte Ministerin Margarete Schramböck. Schon am Vortag musste sie bei einem Ausflug auf den Großglockner auf den herlichen Blick von der Kaiser Franz Josef Höhe Richtung Gipfel verzichten. „Ich hab den Jedermann schon öfter gesehen, bisher allerdings immer am Domplatz“, so die Ministerin zu ihrer Premiere bei der Premiere.

 

Erfolgsautorin Hera Lind, ebenso mit Immobilienmaklerin Marlies Muhr gehören seit vielen Jahren zum Stammpublikum bei der Premiere. „Einmal so, einmal so, wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue“, so die Wahlsalzburgerin Hera Lind, die zusammen mit Ehemann Engelbert Lainer kam. Ebenfalls Stammgast bei der Jedermann Premiere Eva Maria Baronin von Schilgen: „Jedermann Premiere heißt gleichzeitig, dass es jetzt wieder so richtig mit dem Festspieltreiben losgeht.“ Eine echte Premiere erlebte indes die bayrische Staatsministerin Dorothee Bär, sie kam zusammen mit ihrem Ehemann Oliver Bär (Landrat in Bayern). „Ein bisschen schade, dass es im Festspielhaus ist, aber da kann man halt nichts machen“. 

 

Weiters mit dabei: Moderatorin Sandra Thier, Vizebürgermeister Bernhard Auinger und der Salzburger Landesrat Josef Schwaiger.

 

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Festakt auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe: Höchstgelegenes Parkhaus Europas und Besucherzentrum „im neuen Kleid“ feierlich eröffnet und Verleihung des Staatswappens

 

Nach der Segnung des neugestalteten Parkhauses samt Besucherzentrum am Fuße des Großglockners erfolgte die feierliche Eröffnung durch LH Wilfried Haslauer. Dazu darf sich die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) über die Verleihung des österr. Staatswappens durch Bundesministerin Margarete Schramböck freuen.

 

GROHAG-Vorstand Johannes Hörl nahm diese hohe Auszeichnung stellvertretend für alle Mitarbeitenden („GROHAGgler“) an einem der wohl schönsten Plätze Österreichs, der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, mit Stolz entgegen.

 

Bundesministerin Margarete Schramböck, ehrte die GROHAG im Rahmen ihrer Festansprache auch als österreichisches Vorzeige-Unternehmen für nachhaltiges Wirtschaften: „Neben dem wirtschaftlichen Erfolg ist die GROHAG auch ein wichtiger Impuls- und Arbeitgeber für die Regionen. Österreich lebt auch in Hinblick auf den Tourismus von Unternehmen, die Tradition und Moderne bestens verbinden. Daher freue ich mich der GROHAG das Bundeswappen der Republik Österreich zu verleihen.“

 

Die GROHAG betreibt das Nationale Monument Großglockner Hochalpenstraße, mit allein im Sommerhalbjahr 900.000 Besuchern eines der Top 3 Ausflugsziele Österreichs, seit 1935 und verzeichnete in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Umsatz-Wachstum. So konnte man den Umsatz in den letzten Jahren um 50% steigern und es ist für 2018 ein Wachstum von bis zu 10% im Dreijahresvergleich prognostizierbar. Die GROHAG betreibt in der Gruppe sechs Ausflugsziele mit gesamt etwa 2,4 Millionen Besuchern, ist schuldenfrei und tätigt sämtliche Investitionen aus eigener Kraft.

 

So flossen 2,5 Millionen Euro in die  Erneuerung (Vollverglasung samt Außengestaltung und Besucherleitsystem, Eigenstromversorgung mit 800m² PV-Anlagen, Sprinkleranlage mit 150m³ Löschwasserbehälter, wichtige Verbesserungen im Brandschutz udgl) des vor einem halben Jahrhundert errichteten und seither höchstgelegenen Parkhauses in Europa (250m Gesamtlänge und 30m Höhe) samt Besucherzentrum.

 

„Es freut mich besonders, dass die Verschönerung und klare Strukturierung des Parkhauses in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt so sehr gelungen ist. Der sensible Umgang der GROHAG nicht nur mit der herrlichen Landschaft, sondern auch mit seinen geschichtsträchtigen Gebäuden - das Parkhaus war bereits 1963 das höchstgelegenste seiner Art - zeigt, dass wir auf dem besten Weg vom Nationalen Monument zum Weltkulturerbe sind“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

 

„Die GROHAG ist für die Regionen des Nationalparks Hohe Tauern seit Jahrzehnten ein bedeutender Arbeit- und Auftraggeber und ein verlässlicher Partner der Tourismuswirtschaft in Salzburg, Kärnten und Tirol“, bezeichnete der Tourismusreferent des Landes Kärnten, Ulrich Zafoschnig, im Rahmen seiner Grußworte das stärkste Ausflugsziel Kärntens treffend auch als die “Lebensader im Mölltal”.

 

Die Großglockner Hochalpenstraße steht seit 2015 unter Denkmalschutz und wurde 2017 von Seiten der Republik Österreich zum materiellen UNESCO-Welterbe nominiert, das Verfahren läuft derzeit. „Die Großglockner Hochalpenstraße ist die Visitenkarte des Alpinen Österreich in der Welt. Das österreichische Staatswappen bedeutet für uns Verantwortung und Motivation für die Zukunft“, so Johannes Hörl.

 

Auch die neue Betriebskleidung (2.000 Teile) für alle 110 Mitarbeitenden der GROHAG-Gruppe, vom österreichischen Unternehmen Northland produziert, wurde im Rahmen der Feierlichkeiten präsentiert. Die sportlichen Modelle in einem strahlenden „Glocknerblau“ mit weißen Applikationen wurden gemeinsam mit der GROHAG speziell als „Limited Edition“ entwickelt.

 

Eckdaten zur Verglasung Parkhaus und Besucherzentrum:

Die Gesamtfläche der Verglasung beträgt etwa 3.000m2, dazu sorgen 800m2 Photovoltaik-Module für eine komplette Eigenstromversorgung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (erwartete Stromproduktion: 120.000 KWh/Jahr). Allein für die Unterkonstruktion der Glasfassade wurden 90 Tonnen Stahl verbaut. Dazu wurde eine Sprinkleranlage mit Löschwasserbehälter, Inhalt 150m3, nach dem neuesten Stand der Technik als wichtige Verbesserung im Brandschutz errichtet, die einerseits der Sicherheit der Besucher dient und andererseits auch der Feuerwehr Heilgenblut als „eiserne Wasserreserve“ zur Verfügung steht.

 

Die Arbeiten und Aufträge führten 15 heimische Unternehmen (Bauaufsicht von GROHAG-Prok. Thomas Noel mit Arch. Egbert Laggner aus Sachsenburg) aus den Regionen der Hohen Tauern durch. Von der Durchführungsentscheidung bis zur Umsetzung vergingen aufgrund der Behördenverfahren (Naturschutzrechtliche Bewilligung, Naturschutzbeirat, Bewilligung nach § 5 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz, Ortsbildpflegekommission, Baurechtliche Bewilligung inkl. Brandschutzkonzept und Gutachten des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes sowie begleitenden Maßnahmen, wie Brutkästen für die Alpendole, Mehlschwalbe und Hausrotschwanz) drei Jahre und es konnte dadurch eine breite Tragung und Akzeptanz aller Beteiligten erzielt werden.

 

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Varietas Ensemble, Fest zur Festspieleröffnung, Kuenburg Palais

 

Bearbeitung von neu komponierten Opern waren zur Zeit Mozarts eine gängige Möglichkeit, zusätzliches Geld zu verdienen. Durch das Fehlen eines umfassenden Urheberrechts war es nicht nur den ursprünglichen Komponisten einer Oper möglich, solche Bearbeitungen herzustellen und zu veröffentlichen. Außerdem boten sie die Möglichkeit, die neuen Meldoien bekannt zu machen. Mozart selbst hat in Briefen erwähnt, er müsse noch schnell "auf Harmoniemusik setzen", denn sonst käme ihm jemand zuvor.

 

Gespielt wurden sie in Adelpalais und Bürgervilla, im Wirtshaus und auf der Straße. Die vom Varietas Ensemble ausgesuchte Bearbeitung der Zauberflöte stammt vermutlich von Johann Wendt, Oboist der "Kaiserlichen Hofmusikkapelle".

 

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Fest zur Festspieleröffnung Autogrammstunde + Lesung Moretti

 

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Fest zur Festspieleröffnung, Julius Berger, Mozarteum

 

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Fest zur Festspieleröffnung

 

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Grenzkontrollen Walserberg

 

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Salzburger Festspiele: Fotoprobe zu Hugo von Hofmannsthals Stück "Jedermann"

 

Fotoprobe zu Hugo von Hofmannsthals Stück "Jedermann", das am 22. Juli 2018 im Rahmen der Salzburger Festspiele am Domplatz Premiere hat.

 

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Klammer und Hadschieff: „Helfen, nicht unbedingt siegen“

 

Normalerweise hält sich Österreichs ewiger Skikaiser ein wenig zurück, wenn´s ums gute Ergebnisse bei seinem Golfturnieren zu Gunsten seiner „Klammer Foundation“ (unterstützt verunglückte Sportler) geht. „Schaut nicht gut aus, wenn sie für meine Foundation spielen und ich dann auch noch gewinne“. Samstag hatte er bei dem Charity Turnier am Mondsee, wo er zusammen mit Ex-Eisläufer Michael Hadschieff unter dem Motto „Golf the lake and mountains“ kräftig die Spendentrommel rührte, aber Pech im positiven Sinn. „Heut ist es einfach gelaufen, ein Super Ergebnis.“ Nach einem gemütlichen Bier auf der Runde (Klammer: „Ein heißer Tag war das heut“) ging´s mit dem guten Schlägen nur so dahin.

 

Das für den 14 jährigen Rafael Poier, der sich bei einem Sportunfall 2017 irreparable Halswirbelverletzung zuzog, letzendlich eine tolle Unterstützung übrig blieb, verdankten Klammer und Hadschieff gleich einer ganzen Riege von befreundeten Sportlern, dies sich bei über 30 Grad über den Platz kämpften. Mit mehr oder weniger Erfolg: Toni Innauer grantelete ein wenig: „Nicht so ganz mein Tag heute“, während Rainer Schönfelder die Golfetikette noch ein bisschen genauer nahm und gleich mit langem Hemd und Fliege die Bälle abschlug.

 

Speed Queen Heather Mills rührte indes die Werbetrommel für ihre veganen Rezepte: „Das läuft momentan super. Ich bin dauernd nur unterwegs und wir haben mit heuer schon fast zehn Mal so viele Kunden wie im letzten Jahr“.

 

Die bequemste Anreise wählte Skispirnger Thomas Morgenstern. Der begeisterte Hubschrauberpilot („Bald komme ich auf meine tausendste Flugstunde“) kam mit dem Hubschrauber, schlug perfekt seine Bälle und düsste dann mit dem Heli wieder davon. „Für mich ist Hubschrauberfliegen genau so schön wie auf dem Balkon liegen“, so der Skispringer.

 

Weiters mit dabei: Die Skifahrer Leonhard Stock, Niki Hosp, Michaela Kirchgasser,, Werner Franz, Philip Schörghofer und Peter Rungaldier, die Snowboarderinnen Anna Gasser („noch ist Golf nicht so meins, aber das kann ja noch werden“) und Julia Dujmovits, Ex-Rodler Markus Prock, Beach Volleyballer Oliver Stamm, die Torwart Legenden Friedl Koncilia und Otto Konrad und Schauspieler Serge Falck, der mit seiner Leistung am Golfplatz so einigermaßen zufrieden war. „Vielmehr freut mich ohnehin, ein bisschen helfen zu können“.

 

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Schmutzig, schmutziger, Fisherman´s Friend StrongmanRun. 2000 Teilnehmer warfen sich am Samstag in Flachau im wahrsten Sinne des Wortes in den wohl spektakulärsten und außergewöhnlichsten Hindernislauf des Landes. Sauber oder gar trocken blieb niemand, auch nicht Ski-Star Manuel Feller, der bereits zum zweiten Mal beim Ausnahme-Format an den Start ging. Schnellster „Strongman“ über die 20 Kilometer wurde Lucas Kempe aus Berlin, die stärkste Frau kommt aus Julbach in Oberösterreich und heißt Christina Macher.

 

Normalerweise bestehen die „Hindernisse“ auf der weltberühmten Hermann-Maier-Weltcupstrecke aus Slalomstangen, nämlich dann, wenn beim Alpinen Ski-Weltcup der Damen in Flachau die \"Snow Space Princess\" gekürt wird. Aber beim Fisherman`s Friend StrongmanRun, der am Samstag zum vierten Mal in der österreichischen Sport- und Fun-Hochburg ausgetragen wurde, trugen die Hürden klingende Namen wie \"Drehwurm\" oder \"Teufelsrutsche\". 40 an der Zahl waren es, aufgeteilt auf 20 Kilometer und 740 herausfordernde Höhenmeter. Die hochsommerlichen Temperaturen taten heuer ihr übriges, um es den 2000 Teilnehmern aus 15 Nationen nicht leichter zu machen. Und auch, wenn es beim Fisherman`s Friend StrongmanRun in erster Linie nicht ums Gewinnen, sondern ums Dabeisein ging, und vor allem Spaß, Verrücktheit und die gemeinsamen Gänsehaut-Momente aufgrund der großartigen Stimmung im Vordergrund der Veranstaltung standen, lief die Stoppuhr natürlich mit. Den Sieg über die 20 Kilometer sicherte sich der Deutsche Lucas Kempe. Bereits vor drei Jahren triumphierte er in Flachau über die gleiche Distanz: „Ich hab mich von Anfang an gut gefühlt. Als Berliner bin ich es jedoch nicht gewohnt in den Bergen zu laufen, also war das schon hart. Aber das Publikum an der Strecke war einfach mega, das motiviert dann extrem. Ich laufe viele solcher Rennen, aber dass bei diesem der Spaß-Faktor so im Vordergrund steht, finde ich toll.“ Bei den Damen hieß die stärkste Läuferin des Tages Christina Macher. Beim zweiten Flachau-Start gab es für die Oberösterreicherin den zweiten Sieg: „Es war extrem anspruchsvoll, aber dennoch für jeden etwas dabei. Es ist toll, dass es sich dieses Jahr wieder ausgegangen ist, aber in erster Linie ging es mir um den Spaßfaktor.“

 

Schlag den Vizeweltmeister

 

Wenn von verrückt die Rede ist, ist Manuel Feller nicht weit. Der Slalom-Vizeweltmeister stellte sich in diesem Jahr einer außergewöhnlichen Challenge: Unter dem Motto „Schneller als Team Feller“ galt es, Feller und seine Mannschaft zu schlagen. 73 Teams nahmen diese Herausforderung an. Und auch, wenn sich Feller in Topform präsentierte, reichte es für das Ski-Ass und das von ihm „gecastete“ Team knapp nicht für den Sieg. „Es war heute einfach brutal. Im Grunde sind die Hindernisse nicht schwer zu überwinden, aber dennoch schießt der Puls jedesmal in die Höhe. 100 Meter vor dem Ziel hätte sich beinahe sogar mein Mittagessen wieder verabschiedet“, lachte der sympathische Fieberbrunner.

Drei Teams musste die Mannschaft des WM- und Olympiamedaillengewinners letztlich ziehen lassen. Unter ihnen wurde der Hauptpreis von 5000 Euro verlost. Ein mehr als nur ordentliches Taschengeld, über das sich letztlich vier Pongauer, darunter mit Anna Seebacher, eines der größten österreichischen Langlauftalente, freuen durften: „Wir sind absolut überwältigt. Dass wir tatsächlich schneller als Team Feller sind, haben wir nicht erwartet. Wir haben zwar die Jahre zuvor schon mitgemacht, aber immer nur einzeln. Dieses Jahr zum ersten Mal als Team – und da ist uns gleich alles aufgegangen“, freut sich Erwin Stranger aus Flachau über den Sieg. Was mit den 5000 Euro passiert? „Wir wollen das Geld auf die drei Gruppen, die schneller als Team Feller waren, aufteilen“, erklärt Anna Seebacher und beweist damit einmal mehr, dass beim Fisherman’s Friend StrongmanRun der Teamgeist und nicht der Wettkampf im Vordergrund steht.

Skistar Manuel Feller zeigt sich begeistert vom Event – auch wenn er die Challenge nicht für sich entscheiden konnte: „Es macht jedes Jahr wieder so viel Spaß, deshalb bin ich immer gerne dabei. Alle, die heute mitgemacht haben, dürfen wirklich stolz auf sich sein.“

 

Im Kampf gegen zehn Tonnen Schlamm

 

Der Fisherman`s Friend StrongmanRun in Flachau ist einziger Österreich-Stopp der internationalen Serie, die in acht Nationen ausgetragen wird. Die spezielle Mischung aus Kostümwettbewerb, Hindernislauf, Party, Startshow, einer großen Portion Humor und allen voran natürlich sportlichem Ehrgeiz, begeistert seit zehn Jahren tausende StrongmanRunner weltweit. Dass der Lauf aber kein Zuckerschlecken ist, dafür sprechen auch die harten Fakten: 1000 Autoreifen wurden \"verbaut\", 100 Strohballen und zehn Tonnen Schlamm verteilt. Mit dem „Human Hindernis“, dem Frauen Football-Team der Salzburg Ducks, wartete wieder eine besonders spektakuläre Einlage auf die Teilnehmer. Auch den Zuschauern wurde neuerlich ein starkes Rahmenprogramm geboten: Neben actionreichen Einblicken auf die Strecke wartete ein Food-Truck-Festival sowie ein buntes Unterhaltungsprogramm für Kinder.

 

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Mode und Musik – schon ein bisschen Festspiele

Sechs Wochen Salzburger Festspiele – beginnen am 27. Juli mit der Oper „Zauberflöte“ – sind nicht genug. Nach dem Künstlerfest von letztem Sonntag jetzt auch ein wenig Glamour und Mode, just an jenem Ort, an den Festspielgründer Max Reinhardt lebte. Die Gala des Modemagazines „Diva“ als inoffizieller Festspielauftakt in der Mozartstadt. Edle Kleider – Schauspielerin Verena Altenburger in einer grünen Abendrobe und ihre Kollegin Nicole Beutler in schwarz und gold.

 

Zurückhaltender Hotelchefin Elisabeth Gürtler in gelb und „First Lady“ Christina Haslauer in schwarz-weiß (sie setzten beide auf ein Kleid der letztjährigen Festspielsaison).

 

Mehr Aufregung als um den Auftritt von Festspielsängerin Vera Lotte Böcker nach dem Galadinner (sie singt am 16. August in der Oper „The Bassarids“ bei den Festspielen) natürlich um das rote Traumkleid von RTL Moderatorin Kathie Wörndl, deren zartes Babybäuchlein trotz sechsten Schwangerschaftsmonat fast nicht zu sehen sein wird. „Wir freuen uns riesig über unser drittes Kind“, so die gebürtige Salzburgerin. Lediglich beim Galadinner war Zurückhaltung angesagt: „Meine Schwangerschaftsgelüste kann ich nicht verbergen und momentan steht ein Brot mit Krenn-Aufstrich über allem“, so die Moderatorin, die sich jetzt auch in die Baby-Pause veranschiedet.

 

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Garanca: Dirndl, Schnaps und Rosen aus Tirol

Rund 3.000 Fans auf der größten Open-Air Bühne Westösterreichs und ein nicht endender Applaus. Da wurde es zu später Stunde trotz bester Stimmung ein wenig kalt auf der Bühne und im Publikum. Nach der letzten Zugabe – traditionell mit „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus Carl Zellers Operette „Der Vogelhändler“ verabschiedete sich Opernstar Elina Garanca ganz tirolerisch: „Ich gehe jetzt einen Schnaps trinken und ihr wahrscheinlich zwei“ vom Publikum.

 

Einmal mehr zeigte sich der Kitzbüheler Wettergott Weltstar Elīna Garanča gnädig und so begeisterte sie gestern Abend mit der 6. Auflage von „Klassik in den Alpen“ bei klarem Himmel ihre knapp 3.000 Fans. Das Konzert stand heuer unter dem Motto „Verismo“ und für Elina Garanca selbst „Einer der Höhepunkte meiner Karriere“.

 

Für eine große Überraschung im Rahmen des Open Air Konzertes sorgten Elīna Garanča und ihr Ehemann und Dirigent Karel Mark Chichon nach der Pause: Gemeinsam werden sie im Herbst ihren Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen\" für junge, österreichische Sängerinnen und Sänger zwischen 18 und 25 Jahren starten. Einer der FinalistInnen wird dann gemeinsam mit den beiden bei „Klassik in den Alpen 2019“ auf der Bühne stehen.

 

Beeindruckt von der lettischen Mezzosopranistin und ihren beiden musikalischen Gästen, Anna Pirozzi und Gregory Kunde, zeigte sich auch zahlreiche Prominenz: Soko-Kitz-Star Heinz Marecek mit seiner Frau Christine hat „Klassik in den Alpen“ schon mehrfach besucht. Herta und Wilhelm Ehrlich, die mit Sportalm langjährige Partner des Konzertes sind und Elīna Garanča sowie ihre weiblichen Gäste mit Dirndln ausstatten, sind ebenfalls bereits Stammgäste. Bettina Leitgeb aus der Hoteldynastie Steigenberger kam mit Star-Astrologin Helga Kuhn. Kitzbühel Tourismus Präsidentin Signe Reisch (fixierte mit Organisator Hans Holzer gleich eine Neuauflage für 2019 – „Da dürfen sich die Gäste jetzt schon freuen“), Banker Leo Pruschak, Raiffeisen-Werbechef, mit Ehefrau Isabella. Die Ski-Legende Hias Leitner sowie „roter Teufel“ Rudi Sailer genossen den Abend sowie Seitenblicker Nils Klingohr mit Lebensgefährtin Andrea Fürst.

 

Klassik in den Alpen 2018 - Elīna Garanča und Friends:

• Drama und Leidenschaft auf der Bühne

• Start der Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“

Kitzbühel, 7. Juli 2018: Mit einem Programm, das sie selbst als einen „Höhepunkt“ in ihrer Karriere bezeichnet, begeisterte Elīna Garanča heute in Kitzbühel ihre knapp 3.000 Fans. Gemeinsam mit ihren musikalischen Gästen, der Sopranistin Anna Pirozzi und dem Tenor Gregory Kunde, spannte sie einen Bogen von Verismo-Opern, über große lateinamerikanische Werke bis zu Bernsteins West Side Story. Große Überraschung: Elīna Garanča startet die Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“ – eines der jungen Talente wird bei Klassik in den Alpen 2019 zu hören sein.

 

„Verismo“, Italien, Spanien und lateinamerikanisches Feuer Der musikalische Leiter und Dirigent, Karel Mark Chichon, legte den Programmschwerpunkt im ersten Teil des Konzertes auf das Motto „Verismo“. Bekannte Arien aus Adriana Lecouvreur, Tosca, La Wally oder La Bohème sowie das beruhmte Duett von Carmen und Don Jose sorgten fur dramatische und bewegende Momente.

 

Der zweite Teil fuhrte dann zunachst nach Italien, zu Komponisten wie Francesco Paolo Tosti oder Salvatore Cardillo sowie nach Spanien zu Pablo Sorzabal und Pablo Luna und endete schlieslich mit einem lateinamerikanischen Medley, das Leonard Bernsteins West Side Story genauso beinhaltete, wie das bekannte mexikanische Volkslied Cielito Lindo, das Cancion El día que me quieras oder Brazil. Fur die Fans bereits den traditionellen Hohepunkt des Programms bildete dann die letzte Zugabe, Elīna Garančas „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus Carl Zellers Vogelhandler.

 

Große Überraschung: Die Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“

Nach der Konzertpause verrieten Elīna Garanča und Karel Mark Chichon ihre aktuellen Plane fur die nachste Zeit: Gemeinsam werden sie die Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“ ins Leben rufen. Gesucht werden osterreichische Vokalsolistinnen- und Solisten in allen Stimmlagen im Alter von 18-25 Jahren. www.klassikopenair.at

 

Die Bewerbungsphase startet im Herbst. Nach mehreren Auswahl- und Vorausscheidungsrunden durchlaufen die besten Nachwuchstalente eine Coachingphase, in die sich Elīna Garanča und Karel Mark Chichon selbst einbringen. Einer der FinalistInnen wird im Rahmen des nächstjährigen Konzertes Klassik in den Alpen, am 6. Juli 2019, in Kitzbühel auftreten. „Die Arbeit mit jungen Künstlerinnen und Künstlern ist für Karel und mich ein echter Herzenswunsch.

 

Wir haben zu unseren Konzerten schon viele junge, musikalische Gäste eingeladen, die danach eine Weltkarriere starteten. Die Siegerin oder der Sieger unseres Nachwuchswettbewerbes wird nächstes Jahr gemeinsam mit uns auf dieser wunderbaren Bühne stehen. Diese Talente zu finden, sie aber vor allem auch durch das harte Business zu begleiten und ihnen Hilfeschritte für den nächsten Karriereschritt zu geben, das ist für mich persönlich ein großer Traum, der damit in Erfüllung geht.“ so Elīna Garanča uber das Projekt.

 

Treffpunkt der Society

Dass „Klassik in den Alpen“ Potenzial hat, Kitzbühels kulturelle Antwort auf das winterliche Hahnenkammrennen zu werden, davon uberzeugten sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Prominente aus Film, Wirtschaft,

 

Tourismus, Sport und Medien:

Soko-Kitz-Star Heinz Marecek mit seiner Frau Christine hat „Klassik in den Alpen“ schon mehrfach besucht. Herta und Wilhelm Ehrlich, die mit Sportalm langjahrige Partner des Konzertes sind und Elīna Garanča sowie ihre weiblichen Gaste mit Dirndln ausstatten, sind ebenfalls bereits Stammgaste. Bettina Leitgeb aus der Hoteldynastie Steigenberger schaute mit Star-Astrologin Helga Kuhn in die Sterne. Aus der Landes- und Stadtpolitik kamen Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler, sowie der zweite Vizeburgermeister der Gamsstadt Walter Zimmermann. Kitzbuhel Tourismus Prasidentin Signe Reisch nebst Stellvertreter Manfred Hofer, Martin Leitner, Vorstandsmitglied Leitner ropeways mit seiner Christina, sowie Kitzbuhel-Bergbahnen-Chef Josef Burger mit seiner Liz vertraten die Wirtschaft Kitzbuhels.

 

Weitere Promis aus der Wirtschaft: Die Banker Leo Pruschak, Raiffeisen-Werbechef, mit Ehefrau Isabella sowie Scholler-Bank Direktor Reinhard Zechner mit seiner Elvira genossen den Abend ebenso wie Tipico-Chef Wolfgang Künzle mit Gattin Elke. Sophie-Frédérique Rings, Eigentumerin und „First Lady“ von Presenting-Sponsor First Immobilien kam mit Tochter Valentina und Ehemann Roland. Ihr Geschaftspartner, sowie Prasident des Kitzbuheler Tennisclubs, Herbert Günther wurde von seiner Gattin Bettina begleitet. Begeistert verfolgte auch Rainer Deisenhammer, CEO von Master Lin Cosmetics mit Gattin Elisabeth das Konzert.

 

Einen kulturellen Ausflug aus der Sportwelt wagten Ski-Legende Hias Leitner mit seiner Eva sowie „roter Teufel“ Rudi Sailer mit Gattin Monika.

 

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Tausende feierten das Kelly-Comeback in Salzburg

 

Oft als „singende Altkleidersammlung“ verspottet, aber nichts desto trotz höchst erfolgreich. 20 Millionen verkaufte Alben lassen die irisch-deutsche Großfamilie eindeutig zu den Großen im Musikbusiness zählen. Fast zwanzig Jahre nach ihrer letzten Tour jetzt das große Comeback und dem Open Air im Messegelände Salzburg jubelten tausende Besucher zu. Mit dabei alle ihre großen Hits wie „An Angel“, „I can´t help myself“ und natürlich die Hits aus ihrem neuen Album.

 

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Festspiele Salzburg: Nicht eröffnet, nur angezapft…

 

Da darf man nicht abergläubisch sein: Lange: a) bevor der Schriftsteller und Historiker Philipp Blom seine Eröffnungsrede halten wird und mit Bundespräsident Alexander von Bellen die heurigen Salzburger Festspiele am 27. Juli eröffnet. B) lange bevor der Vorhang zur ersten Premiere fällt („Jedermann“ am 22. Juli) und c) lange bevor Tobias Moretti und Stefanie Reinsperger offiziell das erste Fass Bier bei der Premierenfeier zu Jedermann anzapfen werden, wurde bei den Festspielen schon kräftig gefeiert. Traditionell und damit das Dutzend voll gemacht hat Präsidentin Helga Rabl Stadler mit dem Künstlerfest im lauschigen Krimplstätter Garten.

 

Und das hatte für den einen oder anderen doch durchaus auch etwas mit einer Premiere zu tun: Matthias Goerne, der heuer in der bereits seit Monaten ausverkauften „Zauberflöte“ den Sarastro spielen wird, durfte bzw. musste den Bieranstich vornehmen. Assistiert von Schauspielchefin Bettina Hering brauchte er vier Schläge und dann war seine persönliche Premiere mit Bravour vollbracht. „Ist ja normal, dass man dabei Lampenfieber hat, wenn man es noch nie gemacht hat“, so der Schauspieler. Für ihn war das Künstlerfest auch Gelegenheit, einer seiner Bühnenpartnerinnen erstmals kennenzulernen. „Wir proben zwar schon lange, aber meine Papagena (Anm. Maria Nazarova) treffe ich heute das erste Mal“. Auch eine frühere Buhlschaft feiert Rückkehr nach Salzburg. Die Oberösterreicherin Sophie Rois spielte bereits vor Jahren am Domplatz und ist heuer In dem Schauspielstück „Hunger“ zu sehen. Zwischen zwei Frauen einmal mehr Jedermann Tobias Moretti. Er kurvte mit Ehefrau Julia auf dem Motorrad zum Fest, wo ihn bereits seine „Buhlschaft“ Stefanie Reinsperger erwartete. „Wir proben seit ein paar Tagen auf dem Domplatz. Eine gigantische Kulisse, die einem jeden Mal aufs Neue wieder beeindruckt“, so der „Jedermann“ in seiner zweiten Saison.

 

Und noch eine Premiere: Der lettische Maestro  Mariss Jansons – er dirigiert heuer die Oper „Pique Dame“ - war erstmals beim Künstlerfest und wurde von Präsidentin Helga Rabl Stadler (feierte vor kurzem ihren 70. Geburtstag) persönlich in die Biergartenkultur eingeweiht: Bier aus dem Steinkrug, Schafskäse mit Schwammerl, Kalbsroulade und zum Nachtisch Marillenknödel.

 

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„Bussi“, „Bologna“ und „Amore“ für mehr als 6.000 Besucher

 

Geniale Stimmung im Messezentrum Salzburg. 24 Stunden nach dem Open-Air Konzert der Kelly Family erneut ein Opern-Air der Superklasse in der Mozartstadt.

 

Die Wiener Kultband mit Frontman Marco Michael Wanda begeisterte mehr als 6.000 Fans mit ihren Hits wie „Bussi“, „Bologna“ und „Amore“.

 

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Die Spürnasen von morgen

 

Früh übt sich, wer ein erfolgreicher Polizeihund werden will. Großaufgebot dieser Tage der Salzburger Polizeihundestaffel im Getränkelager Beverworld in Salzburg Gnigl.

 

Hinter und unter Dutzenden Paletten von Getränken aller Art mussten die Polizeispürhunde ihr Können bei einer Großübung unter Beweis stellen. Eines gleich vorweg:

 

Leichter wird es für die kriminellen Drogenschmuggler nicht werden. Alle auch noch so kleinen Testpakete hatten vor den feinen Spürnasen der Hunde keine Chance

 

nicht entdeckt zu werden. Zufrieden auch die Übungsleiter Maximilian Loicht und Johannes Loidl: „Beim Aufspüren von Drogen und Sprengstoff ist die feine Nase der Vierbeiner jeder Technik und natürlich auch dem Menschen bei weitem überlegen“.

 

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Die Linzergasse feiert sich

Wetterglück für Salzburgs ältestes und bestbesuchten Straßenfest. Pünktlich als Bürgermeister Harald Preuner vor der Sebastianskirche das erste Fass Bier des heurigen, mittlerweile 39. Linzergassenfestes – natürlich gekonnt – anschlug, drehte sich das Wetter Richtung Sonne und warm. Straßenkünslter, Musiker, vielfältige Gastronomie und natürlich tausende Besucher verwandelten die rechte Altstadt einmal mehr in eine riesige Eventbühne. Heuer auf ganz neuen Boden. Gleichzeitig mit der Eröffnung wurde nämlich auch die letzte Bauetappe der Bepflasterung mit Granitsteinplatten abgeschlossen.

 

Viel Arbeit aber nicht nur für die Bauarbeiter in den letzten Tagen. Auch Conny und Ralph vom Cafe Haberkuk konnten von den Vorbereitungen ein Lied davon singen: „Unser Apfelstrudel ist Jahr für Jahr der Renner – eh klar, der ist ja auch wirklich der Beste“, schmunzelten die beiden bei ihrem Stand. Mehr als 200 Kilogramm Äpfel haben sie in den Tagen zuvor geschält und zu der köstlichen Mehlspeise verbacken.

 

Ungewöhnliche Musiktöne von „De Stravanzer“. Das Trio begeisterte nicht nur mit ihren Instrumenten, sondern auch mit einer alten Drehorgel. „Die Töne kommen von einer gestanzten Papierrolle – heißt 15 Meter Papier pro Lied“, so die Musiker.

 

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Das größe Trensportfestival Checkpoint Jam geht in die Sechste Runde. Das Festival wird in diesem Jahr im Sportzentrum Nord ausgetragen. Wie jedes Jahr können sich die Teilnehmer auf Workshops zu neuen Trendsportarten freuen, die musikalisch von coolen Musikacts begleitet werden.

 

Der Veranstalter Chris Bacher und die Präsidentin der Sportunion Michaela Eva Bartel wünschen allen Sportliebhabern tolle zwei Tage.

 

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Boxer, Rechtsanwalt und Liedermacher – Toby M ist ein Tausendsassa. Diesen Mann wirft nichts um: Tobias Mitterauer alias Toby M weiß immer, was zu tun ist. Der Hüne aus der Mozartstadt war Landesmeister im Boxen (in Salzburg und Tirol), er betreibt seine eigene Rechtsanwaltskanzlei, vor allem aber ist er: Liedermacher aus Leidenschaft. Auf seinem neuen, elften Album „Am Tag bevor du kamst“ hört man Toby M ganz bei sich und seinen künstlerischen Wurzeln. Es ist Musik zwischen Rock, Pop und Schlager, immer kraftvoll, immer mit Leidenschaft. Heute, Freitag präsentierten Toby M und seine Freunde, das sind Stootsie (Bass), Rudi Posselt (Schlagzeug), Stefan Wagner (Gitarren) und Bernd Suppan (Klavier), das neue Werk im OVAL – Die Bühne im EUROPARK.

 

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Italienisches Honorarkonsulat eröffnet

Nach seiner Bestellung zum italienischen Honorarkonsul in Salzburg mit Jahreswechsel setzte Eduard Mainoni nun den zweiten Schritt und eröffnete auch offiziell die Büroräumlichkeiten im Beisein des italienischen Botschafters in Wien Sergio Barbanti,  in der Rupertgasse in Salzburg.

 

Mainoni, ehemaliger Staatssekretär, zeigt sich auch beruflich seit Jahren eng mit Italien verbunden, führt er doch eine Vinothek in der Gstättengasse, die sich auf italienische Speisen und Weine spezialisiert.

 

Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf erinnerte die rund 100 Eröffnungsgäste, darunter der Doyen des Salzburger Konsularischen Korps Karl Winding, der türkische Generalkonsul  in Salzburg Ahmet Ihsan Basar sowie Pfarrer Franz Lauterbacher, an die enge Beziehung Salzburgs zu Italien in geoprapischer Hinsicht. Bei der sogenannten „Birnlücke“ im Krimmlertal grenzt das Bundesland Salzburg über eine Strecke von rund neun Kilometern an Italien. „Alles in allem aber ein bisschen ein beschwerlicher Grenzübergang in über 2.600 Metern Seehöhe und so nicht unbedingt für jedermann“, so die Landtagspräsidentin.

 

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